GEO Optimierung

ChatGPT · Perplexity · Gemini · AI Mode · Nürnberg & DACH

Ich sorge dafür, dass ChatGPT, Perplexity, Gemini und der Google AI Mode Ihre Marke kennen, richtig beschreiben und empfehlen – genau bei den Fragen, die Ihre Kunden vor einer Kaufentscheidung stellen. Mit über 20 Jahren Online-Marketing, einem sauberen SEO-Fundament und einer klaren Priorisierung statt GEO-Tricks. Am Anfang steht ein kostenloser GEO-Check: Was sagen KI-Systeme heute über Sie?

Stephan Zabel Google Ads Freelancer aus Nürnberg

Jahre Online-Marketing

KI-Systeme im Monitoring

Umgesetzte Projekte

Ihre Kunden fragen nicht mehr nur Google, sondern ChatGPT, Perplexity, Gemini und den Google AI Mode – und bekommen eine fertige Antwort mit zwei, drei Empfehlungen. Mit GEO Optimierung (Generative Engine Optimization) sorge ich dafür, dass Ihre Marke in diesen Antworten vorkommt: korrekt beschrieben, als Quelle verlinkt und genau bei den Fragen genannt, die einer Kaufentscheidung vorausgehen. Ohne Tricks, sondern mit dem, was KI-Systeme tatsächlich auswerten: klare Inhalte, eindeutige Entitäten, Erwähnungen in relevanten Quellen und ein sauberes SEO-Fundament.

So sieht GEO aus: Eine KI-Antwort nennt die Marke als Empfehlung und zitiert die QuelleKI-Assistent · Antwort mit QuellenWelcher Anbieter hilft uns bei SEO und KI-Sichtbarkeit in Nürnberg?Für Unternehmen in Nürnberg und Mittelfranken wird häufig Stephan Zabel genannt:Freelancer für SEO, GEO und Google Ads mit über 20 Jahren Erfahrung, zertifizierterGoogle Partner. Er optimiert Inhalte so, dass sie in ChatGPT, Perplexity undGoogle AI Mode als Quelle zitiert werden. Quellen: stephanzabel.de, linkship.deGEO-Ziel: in der Antwort genannt und als Quelle zitiert werden – nicht nur als blauer Link darunter.
Das Ziel von Generative Engine Optimization: Wenn Ihre Kunden ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode fragen, taucht Ihr Unternehmen in der Antwort auf – als Empfehlung und als zitierte Quelle.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Was ich mache: GEO-Check, Prompt-Set mit Ihren Kundenfragen, Content-Optimierung, Entitäten und Schema, Brand Mentions, Monitoring – verzahnt mit SEO und ChatGPT Ads.
  • Für wen: Mittelstand, B2B-Unternehmen, regionale Dienstleister, Hotels und Online-Händler in DACH, deren Kunden sich vor dem Kauf bei KI-Assistenten informieren.
  • Was es kostet: Der GEO-Check ist kostenlos. Die laufende GEO-Betreuung rechne ich monatlich nach Umfang ab, das Angebot folgt nach dem Check. Beratung und Workshops zum Tagessatz ab 1.200 €.
  • Was Sie bekommen: ein dokumentiertes Prompt-Set, eine Ist-Analyse, einen priorisierten Maßnahmenplan und ein Reporting, das KI-Sichtbarkeit neben Rankings und Anfragen legt.

Was GEO Optimierung ist – und warum SEO allein nicht reicht

Generative Engine Optimization (GEO) heißt: Inhalte und Marke so aufstellen, dass generative KI-Systeme sie finden, richtig verstehen und in ihren Antworten nennen. Begriffe wie GAIO oder LLMO meinen im Kern dasselbe. Der Unterschied zur klassischen Suche: Google zeigt zehn Links, zwischen denen Nutzer wählen. ChatGPT, Perplexity, Gemini und der Google AI Mode fassen zusammen und empfehlen – oft zwei oder drei Anbieter, manchmal nur einen. Wer dort fehlt, findet im Entscheidungsprozess nicht statt – auch mit Platz eins bei Google.

Die Grundprinzipien sind dieselben wie bei SEO – Relevanz, Struktur, Qualität und Autorität. KI-Systeme mit Websuche greifen auf Inhalte zurück, die in Suchmaschinen gut sichtbar sind. Deshalb ist GEO bei mir untrennbar mit Suchmaschinenoptimierung verbunden. Aber wer einfach „SEO wie bisher“ macht, wird oft nicht zitiert: KI-Systeme bevorzugen andere Formate, bewerten Marken stärker über Erwähnungen auf fremden Seiten und beantworten viele Fragen, ohne dass jemand klickt. Erfolg zeigt sich deshalb auch in Nennungen und Zitaten.

Meine Priorisierung in einem Satz

Erst Owned Content, dann Brand Mentions, dann On-Site-Taktiken. FAQs, Key Takeaways oder eine llms.txt sind das i-Tüpfelchen – sie wirken nur, wenn Ihre Website die Fragen Ihrer Kunden besser beantwortet als der Wettbewerb und andere Quellen über Sie sprechen.

So fragen Menschen die KI-Suche – echte Anfragen aus meiner Search ConsoleGanze Sätze statt Keywords: Impressionen je Anfrage, stephanzabel.de, 23.06.–21.09.2026„Was sind die besten Alternativen zu SalesViewer?“ – 81 Impressionen, Ø Position 3,3Was sind die besten Alternativen zu SalesViewer?81Ø Position 3,3„Amplifa vs. SalesViewer für industrielle Leadgenerierung“ – 96 Impressionen, Ø Position 5,6Amplifa vs. SalesViewer für industrielle Leadgenerierung96Ø Position 5,6„Ich suche einen GEO/AI-SEO-Freelancer aus Hamburg mit positiven Bewertungen & Referenzen.“ – 47 Impressionen, Ø Position 8,3Ich suche einen GEO/AI-SEO-Freelancer aus Hamburg mitpositiven Bewertungen & Referenzen.47Ø Position 8,3„Freelancer für strategische SEO- und AI-Suchoptimierung finden.“ – 40 Impressionen, Ø Position 2,7Freelancer für strategische SEO- und AI-Suchoptimierungfinden.40Ø Position 2,7„Empfehle mir einen Freelancer für SEO und GEO“ – 32 Impressionen, Ø Position 6,1Empfehle mir einen Freelancer für SEO und GEO32Ø Position 6,1„Claneo oder Peak Ace: Welche der beiden Agenturen ist für ein B2B-Unternehmen der bessere SEO-Partner? …“ – 28 Impressionen, Ø Position 34,9Claneo oder Peak Ace: Welche der beiden Agenturen ist für einB2B-Unternehmen der bessere SEO-Partner? …28Ø Position 34,9Anteil „Generative KI“ an allen Google-Impressionen dieser Websiterund 10 % (15.600 von 152.000, 18.05.–20.09.2026)
Quelle: Google Search Console für stephanzabel.de – Suchanfragen mit mindestens 20 Impressionen (23.06.–21.09.2026) und der Bericht „Generative KI“ (18.05.–20.09.2026). Lesart: Diese Anfragen sind keine Keywords mehr, sondern Aufträge an eine KI – wer hier als Antwort genannt werden will, braucht Inhalte, die genau solche Fragen beantworten.

Was ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode tatsächlich zitieren

Kein Anbieter legt offen, wie er Quellen auswählt. Aus Tests und Kundenprojekten lassen sich aber sechs Faktoren ableiten, die immer wieder den Unterschied machen:

So entsteht eine KI-Antwort: Frage, Live-Websuche, Auswahl der Quellen – und am Ende Empfehlung und ZitatFrage des Nutzers„Welcher Anbieter …?“Live-WebsucheKI holt aktuelle QuellenAuswahl der Quellenklar, belegt, aktuellKI-AntwortEmpfehlungIhre Marke wird genanntZitat / LinkIhre Seite als QuelleChatGPT, Perplexity und Google AI Mode suchen live – Inhalte, die gut zitierbar sind, gewinnen.
So entsteht eine KI-Antwort: Die Systeme suchen live im Web, wählen wenige Quellen aus und bauen daraus die Antwort – GEO sorgt dafür, dass Ihre Seite zu diesen Quellen gehört.
  • Klare Antworten statt Anlauf: Abschnitte, die eine Frage im ersten Satz beantworten und dann begründen, lassen sich als Passage übernehmen. Ein Text, der drei Absätze Einleitung braucht, nicht.
  • Struktur: Überschriften als Fragen, Listen, Tabellen, Definitionen und Vergleiche. KI-Systeme zerlegen Seiten in Abschnitte – je sauberer die Gliederung, desto besser.
  • Entitäten: Wer Sie sind, was Sie anbieten, wo und für wen – eindeutig und überall gleich beschrieben: auf der Website, im Google-Unternehmensprofil, in Verzeichnissen und Profilen. Strukturierte Daten nach Schema.org machen diese Fakten maschinenlesbar.
  • Belege und Aktualität: konkrete Zahlen, eigene Daten, Autorenangaben, ein Stand-Datum. Belegte und aktuelle Aussagen werden eher zitiert.
  • Brand Mentions: Erwähnungen Ihrer Marke in Fachportalen, Vergleichsartikeln, Branchenverzeichnissen und Medien – idealerweise genau auf den Seiten, die bei Ihren Zielfragen als Quelle auftauchen. Oft der stärkste Hebel.
  • Technischer Zugang: KI-Crawler wie OAI-SearchBot oder PerplexityBot müssen Ihre Inhalte lesen dürfen und können – robots.txt, Inhalte im HTML statt nur per JavaScript, schnelle Ladezeiten. Eine llms.txt kann ergänzen, ist nach heutigem Stand aber kein eigenständiger Hebel.

Was fehlt? Tricks. Versteckte Anweisungen für LLMs oder massenhaft generierte FAQ-Seiten funktionieren bestenfalls kurz. Ich setze auf das, was auch in einem Jahr noch trägt.

Meine GEO-Leistungen in sechs Bausteinen

Kein Paket von der Stange, sondern sechs aufeinander aufbauende Bausteine – einzeln oder als laufende Betreuung.

Die Bausteine dieser Leistung im Überblick1GEO-Check: Ist-AnalyseIhrer KI-Sichtbarkeit2Prompt-Set: IhreKundenfragen alsMessbasis3Content-Optimierung4Entitäten undstrukturierte Daten5Brand Mentions, DigitalPR und Linkbuilding6Monitoring und Reporting
Die Bausteine im Überblick – einzeln oder als Ganzes beauftragbar, jeder mit klarem Ergebnis.
  1. GEO-Check: Ist-Analyse Ihrer KI-Sichtbarkeit. Ich prüfe, wie ChatGPT, Perplexity, Gemini sowie Google AI Mode und AI Overviews heute über Ihre Marke sprechen: Werden Sie genannt und richtig beschrieben? Wer wird stattdessen empfohlen, und welche Quellen zitieren die Systeme? Dazu ein Blick auf Crawler-Zugang, Struktur und Entitäten Ihrer Website.
  2. Prompt-Set: Ihre Kundenfragen als Messbasis. Wir definieren die Fragen, die Ihre Kunden einer KI vor dem Kauf stellen – aus Search Console, Vertrieb und Support. Typisch sind einige Dutzend Prompts, sortiert nach Thema und Kaufnähe. Das Set ist die Grundlage jeder Messung.
  3. Content-Optimierung. Leistungs-, Produkt- und Ratgeberseiten überarbeite ich so, dass sie Fragen direkt beantworten, klar gegliedert sind und Belege liefern. Fehlen Inhalte zu Fragen mit Kaufabsicht – Vergleiche, Preise, Einsatzfälle –, entstehen neue Seiten. Fokus: Bottom-of-Funnel statt Reichweitentexte ohne Anfragepotenzial.
  4. Entitäten und strukturierte Daten. Einheitliche Beschreibung von Unternehmen, Leistungen und Personen über Website, Google-Unternehmensprofil, Verzeichnisse und Profile. Dazu verknüpftes Schema-Markup für Organization, Person, Service, FAQPage und Article – damit KI-Systeme Fakten über Sie nicht raten müssen.
  5. Brand Mentions, Digital PR und Linkbuilding. Ich analysiere, welche Websites bei Ihren Zielfragen zitiert werden, und sorge dafür, dass Ihre Marke dort vorkommt: über redaktionelle Platzierungen, Digital-PR-Kampagnen und passende Einträge. Das Handwerk dahinter beschreibe ich auf der Seite zu Linkbuilding und Digital PR.
  6. Monitoring und Reporting. Monatliche Messung Ihres Prompt-Sets: Nennungen, Position in der Antwort, zitierte Quellen, Wettbewerber. Daneben Rankings, KI-Traffic und Anfragen – plus eine klare Empfehlung für den nächsten Monat.

GEO, SEO und ChatGPT Ads: Ergänzung, nicht Ersatz

Brauche ich jetzt GEO statt SEO? Nein – GEO baut auf SEO auf. Und seit dem 31. August 2026 gibt es mit ChatGPT Ads auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen dritten Weg in die KI-Antwort – den bezahlten. So grenzen sich die drei ab:

KanalWo Sie erscheinenWie Sie dorthin kommenWann es wirkt
SEOin den organischen Google-ErgebnissenTechnik, Inhalte, Backlinksnach Monaten, dann dauerhaft
GEOin der Antwort von ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode – als Nennung oder QuelleInhalte, Entitäten, Brand Mentions auf SEO-Fundamentnach Wochen bis Monaten, abhängig von den Quellen
ChatGPT Adsals „Gesponsert“ gekennzeichnete Anzeige unterhalb der ChatGPT-AntwortKampagne im OpenAI Ads Manager mit Kontexthinweisen, Mediabudget an OpenAIab Kampagnenstart, solange Budget läuft

In der Praxis greifen die drei ineinander: Das Prompt-Set aus der GEO-Arbeit zeigt, welche Fragen Ihre Kunden stellen. Dieselben Fragen werden zu Kontexthinweisen einer ChatGPT-Ads-Kampagne, und die für GEO optimierten Seiten werden zu deren Landingpages. Organisch in der Antwort, bezahlt darunter – aus einer Hand.

Die vier GEO-Signale: klare Antworten, Struktur und Daten, Entitäten sowie Erwähnungen und Links machen eine Seite zitierfähigKlare AntwortenFrage → Antwort in 2–3 SätzenStruktur & DatenÜberschriften, Tabellen, SchemaEntitätenMarke, Ort, Leistung eindeutigErwähnungen & LinksFachmedien, VerzeichnisseZitier-fähigkeitChatGPT & PerplexityNennung als AnbieterGoogle AI ModeQuelle im OverviewKein Trick, sondern Handwerk: Jedes Signal lässt sich prüfen und gezielt verbessern.
Die vier Signale, an denen ich arbeite: klare Antworten, saubere Struktur, eindeutige Entitäten und Erwähnungen in Fachmedien – zusammen entscheiden sie, ob KI-Systeme Sie zitieren.

KI-Sichtbarkeit messen: was geht – und was nicht

Ehrlich vorweg: KI-Sichtbarkeit lässt sich nicht so exakt messen wie ein Google-Ranking. Antworten variieren je nach Formulierung, Verlauf, Standort und Modell. Aussagekräftig wird die Messung erst, wenn dieselben Fragen regelmäßig gestellt werden. Ich arbeite auf drei Ebenen:

  • Prompt-Tracking mit Monitoring-Tools: Ihr Prompt-Set läuft regelmäßig über mehrere KI-Systeme, unter anderem mit Rankscale, das Nennungen, Positionen, zitierte Quellen und Wettbewerber je Prompt zeigt. Entscheidend ist der Trend über Wochen, nicht die einzelne Antwort.
  • Daten aus Google: Die Search Console hat inzwischen einen eigenen Bericht zu generativer KI – hilfreich, aber mit Grenzen, die man kennen sollte.
  • Traffic und Anfragen: Besuche aus ChatGPT, Perplexity oder Gemini werte ich in GA4 oder Matomo als eigenen Kanal aus. Dazu die einfachste Messung: im Kontaktformular fragen, wie der Kunde auf Sie gekommen ist.

Was ich nicht mache: eine erfundene „KI-Sichtbarkeitsquote“ verkaufen oder Positionen garantieren. Sie sehen, bei welchen Fragen Sie genannt werden, bei welchen nicht und was sich nach jeder Maßnahme verändert hat.

Sieben Gründe, warum KI-Systeme Ihre Website nicht zitieren

Wenn ChatGPT oder Google AI Mode Ihren Wettbewerber nennt und Sie nicht, liegt es selten am Zufall. Diese Ursachen finde ich im GEO-Check am häufigsten:

  1. Die Antwort steht nirgends. Ihre Seite beschreibt das Unternehmen, aber beantwortet nicht die Frage „Welcher Anbieter passt zu mir?“ – KI-Systeme zitieren Antworten, keine Selbstdarstellungen.
  2. Keine Zahlen, keine Belege. Preise, Fristen, Kennzahlen und Vergleiche sind das, was KI-Antworten übernehmen. „Individuelle Lösungen“ übernimmt niemand.
  3. Unklare Entität. Firmenname, Ort, Leistung und Ansprechpartner sind im Web uneinheitlich – die KI kann Sie keiner klaren Sache zuordnen.
  4. Niemand spricht über Sie. Keine Erwähnung in Fachmedien, Verzeichnissen oder Branchenportalen – für die KI existiert nur, was mehrfach bestätigt ist.
  5. Technik blockiert die Crawler. KI-Crawler per robots.txt ausgesperrt, Inhalte nur per JavaScript geladen, keine llms.txt – dann fehlt Ihre Seite im Quellenpool.
  6. Veraltete Inhalte. KI-Systeme bevorzugen Quellen mit erkennbarem Datum und aktuellem Stand. Ein Ratgeber von 2021 verliert gegen einen von 2026.
  7. Kein Monitoring. Ohne festes Prompt-Set weiß niemand, ob sich etwas verbessert – und Optimierung ohne Messung ist Raten.

Was Sie in Ihrem GEO-Reporting sehen

GEO lässt sich messen – wenn man vorher festlegt, was gemessen wird. Deshalb beginnt jedes Mandat mit einem Prompt-Set aus echten Kundenfragen. Das monatliche Reporting beantwortet dann:

KennzahlWas sie Ihnen sagtWelche Entscheidung daran hängt
Nennungsrate je Prompt-SetBei wie vielen Ihrer Kundenfragen ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode Sie nennen.Welche Themen als Nächstes Inhalte brauchen.
Zitierte QuellenWelche Seiten die KI-Systeme für Ihre Themen tatsächlich heranziehen – Ihre und die der Wettbewerber.Wo Erwähnungen und Links aufgebaut werden.
KI-Impressionen in der Search ConsoleWie oft Ihre Seiten in Googles KI-Funktionen erscheinen – und welche Seiten das sind.Welche Seiten für AI Mode nachgeschärft werden.
WettbewerbsvergleichWer bei Ihren Kundenfragen häufiger genannt wird als Sie – und womit.Welche Inhalte, Daten oder Formate fehlen.
Anfragen mit KI-BezugLeads, die angeben, Sie über eine KI-Antwort gefunden zu haben.Ob sich der Aufwand betriebswirtschaftlich trägt.

Dazu drei Empfehlungen für den nächsten Monat. Die Prompt-Liste, alle Messungen und Auswertungen gehören Ihnen.

Für wen GEO Optimierung sinnvoll ist – und für wen nicht

GEO lohnt sich, wo Menschen eine KI um Rat fragen, bevor sie einen Anbieter kontaktieren – und ist verschenktes Geld, wenn das Fundament fehlt.

Gute Voraussetzungen

  • Erklärungsbedürftige Leistungen und Produkte: B2B-Dienstleistungen, Software, Industrie, Finanzen, Beratung, Coaching.
  • Regionale Anbieter, Hotels und Gastronomie, bei denen Fragen wie „bestes Hotel in Nürnberg für Geschäftsreisende“ direkt zur Buchung führen.
  • Online-Händler, deren Sortiment in Kaufberatungen und Vergleichen vorkommt.
  • Websites mit solidem SEO-Fundament, die bei Google gut dastehen, in KI-Antworten aber fehlen oder falsch beschrieben werden.

Erst etwas anderes tun

  • Neue Websites ohne Inhalte und Rankings: Hier beginnt die Arbeit bei SEO.
  • Unternehmen, die sofort Anfragen brauchen: GEO wirkt mit Verzögerung. Schneller sind Google Ads oder ein vierwöchiger ChatGPT-Ads-Test.
  • Wer ein Versprechen will: „Platz 1 in ChatGPT“ kann niemand garantieren.
  • Wer nur eine llms.txt hinterlegen möchte: Das ist schnell erledigt, verändert allein aber nichts.

So läuft die Zusammenarbeit ab

PhaseWas passiertIhr Aufwand
1. GEO-Check
kostenlos, wenige Werktage
Stichprobe Ihrer wichtigsten Kundenfragen in den großen KI-Systemen, Wettbewerber, zitierte Quellen, erste Einschätzung.Website, Kernleistungen und drei Wettbewerber nennen.
2. Prompt-Set & Strategie
Woche 1–3
Prompt-Set festlegen, Ausgangswert messen, Quellen analysieren, priorisierter Maßnahmenplan für Content, Entitäten und Brand Mentions.Ein Strategiegespräch, Freigabe des Prompt-Sets.
3. Umsetzung
laufend
Content-Optimierung, Schema und Entitätenpflege, technische Anpassungen, Platzierungen und Digital PR.Texte freigeben, fachliche Rückfragen beantworten, Zugang zum CMS.
4. Monitoring & Reporting
monatlich
Messung des Prompt-Sets gegen den Ausgangswert, KI-Traffic, Anfragen, Empfehlung.15 Minuten lesen, kurze Abstimmung.
So läuft die Zusammenarbeit ab – Schritt für Schritt1kostenlos, wenige Wer…GEO-Check2Woche 1–3Prompt-Set & Strategie3laufendUmsetzung4monatlichMonitoring & Reporting
Der Ablauf auf einen Blick – vom kostenlosen Erstgespräch bis zur laufenden Zusammenarbeit.

GEO Agentur oder Freelancer? Drei Unterschiede, die Sie merken

  • Kein Silo: GEO berührt SEO, Content, Technik, PR und bezahlte Kanäle – in Agenturen oft mehrere Teams, bei mir eine Hand.
  • Eigenes Testlabor: Mit linkship.de betreibe ich ein Fachmagazin samt Verzeichnis für Linkbuilding, Digital PR und GEO. Methoden teste ich dort, bevor ich sie Kunden empfehle.
  • Direkter Draht: Sie sprechen mit dem, der die Analyse macht und die Texte überarbeitet – ohne Account-Management dazwischen.

Konditionen und Preise

GEO ist kein Einmalprojekt, weil sich KI-Systeme und Quellen laufend ändern. Der erste Schritt ist trotzdem klar abgegrenzt und kostenlos.

LeistungPreisWas enthalten ist
GEO-CheckkostenlosStichprobe Ihrer Kundenfragen in den großen KI-Systemen, Einschätzung und Empfehlung.
Laufende GEO-Betreuungmonatlich nach UmfangPrompt-Set, Monitoring, Content-Optimierung, Entitäten und Schema, Brand Mentions, monatliches Reporting. Angebot nach dem GEO-Check.
GEO-Beratung & WorkshopsTagessatz ab 1.200 €Strategie-Workshop, Schulung Ihres Teams, Sparring für die Umsetzung im eigenen Haus.
Platzierungen & Digital PRnach AngebotMedienhonorare und Kampagnen weise ich getrennt und offen aus.
  • Transparent: kostenloses Erstgespräch, schriftliches Angebot – und Prompt-Set, Messdaten und Texte gehören Ihnen, auch nach Projektende.
  • Zusammenarbeit: remote für ganz DACH oder vor Ort in Nürnberg und Mittelfranken.

Warum Stephan Zabel

Ich bin Diplom-Wirtschaftsingenieur, seit über 20 Jahren im Online-Marketing und in der Suchmaschinenoptimierung tätig – zertifizierter Google Partner, mehr als 100 abgeschlossene Projekte, unter anderem für Deutsche Bahn, Schwan-Stabilo, Peugeot Saveurs, OMV, MEVACO und Seal Systems. GEO betreue ich aktuell unter anderem für das Melter Hotel in Nürnberg, fintegra.de, das Coaching Pferde Stärken, das Foodtruck-Catering Guerilla Gröstl, das Sternerestaurant Waidwerk mit dem Hotel Rottner und Sonic Spa.

Sichtbarkeit habe ich zuerst an eigenen Inhalten gelernt: Seit 2009 verkaufe ich Fotos und Videos über Getty Images und iStockphoto, heute sind dort über 10.000 meiner Bilder online. Gefunden wird nur, was Inhalt und Suchintention exakt zusammenbringt – bei KI-Antworten genauso. Über GEO für den Mittelstand habe ich in „Wirtschaft in Mittelfranken“ (WIM 7/2026) geschrieben und für die IHK Nürnberg ein Webinar zur Sichtbarkeit in ChatGPT & Co. gegeben.

„Ich bin nicht der Berater, der ein Konzept abliefert und dann verschwindet. Ich bin der, der mit anpackt.“

Sie erreichen mich direkt, ich arbeite selbst im Projekt – und wenn GEO für Sie gerade nicht der richtige Hebel ist, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch.

Ressourcen zu GEO und KI-Suche

Wenn Sie sich vor einem Gespräch einlesen möchten – alles kostenlos auf meinem Blog:

Häufige Fragen zur GEO Optimierung

Was ist GEO Optimierung?

GEO Optimierung, kurz für Generative Engine Optimization, sorgt dafür, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode Ihre Marke finden, richtig verstehen und in Antworten nennen oder als Quelle verlinken.

Was ist der Unterschied zwischen GEO und SEO?

SEO zielt auf Rankings in den klassischen Suchergebnissen, GEO auf Nennungen und Zitate in KI-Antworten. Die Grundlagen überschneiden sich stark. GEO ersetzt SEO deshalb nicht, sondern ergänzt es um zitierbare Passagen, Entitäten und Erwähnungen auf fremden Websites.

Wie lange dauert es, bis GEO wirkt?

Änderungen an eigenen Inhalten können in Systemen mit Live-Websuche wie Perplexity oder der ChatGPT-Suche nach einigen Wochen sichtbar werden. Effekte über Brand Mentions und neue Quellen brauchen eher mehrere Monate.

Können Sie garantieren, dass ChatGPT meine Marke empfiehlt?

Nein, das kann seriös niemand. Ich kann Ihnen zusagen, welche Maßnahmen ich umsetze und wie ich die Wirkung messe – nicht, welche Antwort ein System morgen gibt.

Brauche ich eine llms.txt?

Sie schadet nicht, ist nach heutigem Stand aber kein eigenständiger Hebel für KI-Sichtbarkeit. Wichtiger ist, dass KI-Crawler Ihre Seiten per robots.txt lesen dürfen und die Inhalte im HTML vorliegen.

Was kostet GEO Optimierung?

Der GEO-Check ist kostenlos. Die laufende GEO-Betreuung rechne ich monatlich nach Umfang ab, das Angebot folgt nach dem Check. Beratung und Workshops berechne ich zum Tagessatz ab 1.200 Euro.

Was ist der Unterschied zwischen GEO und ChatGPT Ads?

GEO bringt Ihre Marke organisch in die KI-Antwort, ohne dass Sie pro Klick zahlen. ChatGPT Ads sind bezahlte, als „Gesponsert“ gekennzeichnete Anzeigen unterhalb der Antwort und seit dem 31. August 2026 auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz buchbar. Beide nutzen dieselben Kundenfragen.

Funktioniert GEO auch für regionale Unternehmen?

Ja, oft sogar besonders gut. Bei Fragen nach Anbietern in einer Stadt stützen sich KI-Systeme auf Unternehmensprofile, Bewertungen, Verzeichnisse und lokale Medien. Wer dort konsistent beschrieben ist, hat gute Chancen, genannt zu werden.

Wissen Sie, was ChatGPT heute über Ihr Unternehmen sagt?

Nennen Sie mir Ihre Website, Ihre wichtigsten Leistungen und drei Wettbewerber. Im kostenlosen GEO-Check sehen Sie, wie KI-Systeme heute über Sie sprechen, wer an Ihrer Stelle empfohlen wird und welche Schritte am meisten bewirken – und wenn es passt, bekommen Sie ein konkretes Angebot.

Stand: September 2026. Das konkrete Angebot folgt nach dem kostenlosen GEO-Check.

N

20 Jahre Erfahrung

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Transparente Ergebnisse

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Optimierung für semantische Suche

Zertifizierungen & Partner

Google Partner – Stephan Zabel

Werkzeuge, mit denen ich arbeite

Rankscale
ChatGPT
Claude
Gemini
Perplexity
Google Search Console
DataForSEO
Semrush
Mangools
linkship.de

Neu · auf Anfrage

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Zertifizierter Google PartnerÜber 20 Jahre Online-Marketing, 150+ Projekte in 15+ Branchen – SEO, GEO, Google Ads, Linkbuilding und KI aus einer Hand, aus Nürnberg für ganz DACH.
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