Cross-Channel Marketing-Dashboard
Google Ads, Meta, LinkedIn, SEO, KI-Sichtbarkeit, Shop und CRM in einer Ansicht: Ich baue Ihnen ein individuelles Cross-Channel Marketing-Dashboard, das Umsatz, ROAS und Leads nach Ihrer Definition zeigt – täglich aktuell, ohne Login in einzelne Tools, per Sprache abfragbar. Einrichtung ab 1.500 €.

Alle Kanäle in einer Ansicht – inklusive KI-Suche
Kennzahlen nach Ihrer Definition, nicht nach Tool-Standard
Per Sprache auswertbar – Fragen statt Filter
Acht Tools, acht Logins, eine Excel-Tabelle, die jeden Monat von Hand befüllt wird – und trotzdem weiß niemand sicher, welcher Kanal den Umsatz gebracht hat. Als Cross-Channel Marketing-Dashboard baue ich Ihnen eine Ansicht, in der alle Kanäle automatisch zusammenlaufen: Google Ads, Meta, LinkedIn, SEO, KI-Sichtbarkeit, Shop und CRM. Sie sehen Umsatz, ROAS, Leads und Cost per Lead nach Ihrer Definition – und fragen Ihr Dashboard per Sprache, statt sich durch Filter zu klicken.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Was ich mache: Ich verbinde alle Ihre Marketingkanäle zu einem individuellen Dashboard mit einem gemeinsamen Datenmodell, täglicher Aktualisierung und Sprachabfrage – die Kennzahlen, die Sie wirklich steuern.
- Für wen: Unternehmen, die zwei oder mehr Kanäle mit relevantem Budget betreiben und Entscheidungen auf Zahlen stützen wollen – B2B mit Leads und Pipeline ebenso wie Shops mit Umsatz und ROAS.
- Was es kostet: Einrichtung ab 1.500 € inklusive Kennzahlen-Workshop, laufende Pflege monatlich nach Umfang. Kostenloses Erstgespräch, schriftliches Angebot.
- Was Sie bekommen: Ein Dashboard, das Ihre Fragen beantwortet – ohne Login in einzelne Tools, ohne Excel-Kopien, ohne Vorlagen-Look. Dazu Dokumentation, Monatsbericht auf Wunsch und einen Ansprechpartner, der die Zahlen versteht.
Warum ein Dashboard über alle Kanäle – und warum jetzt
Die meisten Marketingabteilungen, die ich kennenlerne, haben kein Datenproblem. Sie haben ein Verteilungsproblem: Google Ads zeigt Conversions, Meta zeigt andere Conversions, GA4 zählt Sitzungen, der Shop zählt Bestellungen, das CRM zählt Deals – und jedes System hat seine eigene Wahrheit. Wer wissen will, was ein Lead über alle Kanäle wirklich kostet, exportiert, kopiert und rechnet. Jeden Monat neu.
Dazu kommt ein neuer Kanal, den kaum ein Standard-Report kennt: die KI-Suche. Anfragen, die über ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews entstehen, tauchen in klassischen Berichten bestenfalls als „Direkt“ oder „Referral“ auf. Wer Generative Engine Optimization betreibt, will diesen Kanal neben Google Ads und SEO sehen – nicht in einem separaten Tool.
Ein Cross-Channel-Dashboard löst beides: Es holt die Daten automatisch aus jedem Kanal, führt sie in einem Datenmodell zusammen, das Ihre Definitionen kennt, und zeigt Ihnen die Kennzahlen, die Sie tatsächlich steuern. Nicht die 40 Metriken, die ein Tool anbietet, sondern die fünf, die in Ihrer Geschäftsführung besprochen werden.
Der Unterschied in einem Satz
Tool-Berichte zeigen, was das Tool messen kann. Ihr Dashboard zeigt, was Sie wissen müssen – über alle Kanäle, in Ihren Begriffen, jeden Morgen aktuell.
So sieht es aus: Interaktive Demo mit anonymisierten Daten
Unten sehen Sie ein Beispiel-Dashboard mit frei erfundenen Zahlen – keine Kundendaten, aber realistische Größenordnungen. Zwei Ansichten: ein B2B-Unternehmen, das über Leads, Cost per Lead und Pipeline steuert, und ein Online-Shop, der über Umsatz, Werbekosten und ROAS steuert. Wechseln Sie die Tabs, klicken Sie eine der Beispielfragen an und sehen Sie, wie die Antwort aus den Daten entsteht.
Leads je Kanal · Monat für Monat
Kanäle im September · Kosten, Ergebnis, Ziel
| Kanal | Kosten | Leads | CPL | Ziel | Status | Δ VM | 6 M |
|---|
Fragen Sie Ihr Dashboard · per Sprache oder Text, kanalübergreifend
Monatsübersicht · eine Zeile je Monat, Kennzahlen in den Spalten

Was Sie hier sehen, ist bewusst reduziert: die Kennzahlen des gewählten Monats, Ergebnis und Kosten je Kanal im Verlauf, eine Kanaltabelle mit Zielwerten und ein Fragenfeld. Ihr echtes Dashboard hat so viele Ansichten, wie Sie brauchen – je Kanal, je Kampagne, je Produktgruppe, je Region. Was gleich bleibt: Jede Zahl ist über alle Kanäle vergleichbar, weil sie aus demselben Datenmodell kommt.
Sprachsteuerung: Fragen statt Filter
Der größte Unterschied zu klassischen Reports ist nicht die Optik, sondern der Zugang. Sie müssen nicht wissen, in welchem Tool welche Zahl liegt und wie der Filter heißt. Sie fragen – gesprochen oder getippt – und bekommen eine Antwort aus Ihren eigenen Daten, kanalübergreifend, mit Einordnung.
Typische Fragen aus dem Alltag meiner Kunden: „Welcher Kanal hat im letzten Quartal den günstigsten Lead geliefert?“ – „Wie viel Umsatz kam ohne Werbebudget?“ – „Wo würde ein zusätzliches Budget von 2.000 € am meisten bringen?“ – „Welche Kampagnen sind budgetbegrenzt?“ – „Wie viele Anfragen kamen über ChatGPT?“. Jede dieser Fragen braucht Daten aus mindestens zwei Systemen. Genau dafür ist das Dashboard gebaut.
Die Antworten sind nachvollziehbar: Sie sehen, welche Kanäle und Zeiträume in die Antwort eingeflossen sind, und können mit einem Klick in die Tabelle wechseln. Das Dashboard ersetzt keine Entscheidung – es liefert die Grundlage dafür in Sekunden statt in Stunden.
Meine Leistung in sechs Bausteinen
- Kennzahlen-Workshop. Wir klären, welche Fragen Ihr Dashboard beantworten soll und wie Sie Umsatz, Lead, Conversion und Kosten definieren. Das klingt banal, entscheidet aber alles: Ein „Lead“ ist in Google Ads etwas anderes als im CRM. Ergebnis ist ein Kennzahlenblatt, auf das sich Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung einigen.
- Anbindung aller Kanäle. Ich verbinde Ihre Werbeplattformen, Web-Analytics, Search Console, Shop, CRM und die KI-Sichtbarkeit über die offiziellen Schnittstellen – lesend, ohne Änderungen an Ihren Konten. Fehlende Messpunkte (etwa Conversion-Tracking oder UTM-Parameter) richte ich auf Wunsch mit ein.
- Datenmodell. Die Rohdaten werden in ein gemeinsames Modell überführt: gleiche Zeiträume, gleiche Währungen, gleiche Definitionen. Kosten aus den Ads-Plattformen treffen auf Umsätze aus dem Shop und Deals aus dem CRM – erst dadurch werden ROAS und Cost per Lead über Kanäle vergleichbar.
- Dashboard-Design nach Ihren Fragen. Keine Vorlage, kein Tool-Standard. Jede Ansicht entsteht aus einer Frage des Workshops: „Wie läuft der Monat?“, „Welcher Kanal skaliert?“, „Was kostet ein Termin?“. Die Ansichten funktionieren auf dem Monitor in der Geschäftsführung ebenso wie auf dem Smartphone.
- Sprachsteuerung und Cross-Channel-Fragen. Sie fragen in Ihren Worten, das Dashboard antwortet aus Ihren Daten. Ich lege gemeinsam mit Ihnen die wichtigsten Fragen an und prüfe, dass die Antworten mit den Quellen übereinstimmen.
- Automatisierung, Alerts und Monatsbericht. Die Daten aktualisieren sich täglich von selbst. Auf Wunsch bekommen Sie Hinweise, wenn eine Kennzahl aus dem Rahmen läuft, und einen automatischen Monatsbericht mit Einordnung – als Grundlage für Ihre Entscheidungen.
Welche Kanäle und Daten ich anbinde
Die Liste wächst mit jedem Projekt. Diese Quellen sind Standard – weitere prüfe ich im Erstgespräch:
| Bereich | Quellen | Typische Kennzahlen |
|---|---|---|
| Werbeplattformen | Google Ads, Microsoft Advertising, Meta Ads, LinkedIn Ads, ChatGPT Ads | Kosten, Klicks, Conversions, CPL, ROAS, Impressionsanteil, budgetbegrenzte Kampagnen |
| Web & SEO | Google Analytics 4, Matomo, Google Search Console, Bing Webmaster Tools, Rank-Tracker | Sitzungen, Conversions je Kanal, Rankings, Klicks und Impressionen je Seite, organischer Umsatz |
| KI-Sichtbarkeit | ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews / AI Mode, KI-Referrals aus Analytics | Nennungen, zitierte Seiten, Anfragen aus KI-Systemen, Anteil am Lead-Volumen |
| Shop & CRM | Shopify, WooCommerce, HubSpot, Pipedrive, E-Mail-Marketing (Newsletter-Tools) | Umsatz, Bestellungen, Warenkorb, Neukundenanteil, Deals, Pipeline-Wert, Termin-Quote |
Wichtig ist nicht die Zahl der Quellen, sondern die Verknüpfung: Erst wenn die Kosten aus den Ads-Plattformen mit den Bestellungen aus dem Shop oder den Deals aus dem CRM zusammengeführt sind, sehen Sie, was ein Kanal wirklich bringt. Für die KI-Sichtbarkeit nutze ich unter anderem den KI-Bericht der Search Console und die Referral-Daten aus Ihrer Web-Analytics.
Dashboard, Looker Studio oder Tool-Logins?
Alle drei Wege funktionieren – für unterschiedliche Situationen. Ehrlich verglichen:
| Kriterium | Logins in jedes Tool | Looker Studio & Co. | Individuelles Cross-Channel-Dashboard |
|---|---|---|---|
| Zeitaufwand pro Monat | Hoch: Exporte, Excel, Abstimmung | Mittel: Berichte pflegen, Konnektoren prüfen | Gering: läuft automatisch, Fragen in Sekunden |
| Kanäle vergleichbar? | Nein – jedes Tool eigene Definition | Teilweise – je nach Aufbau und Konnektor | Ja – ein Datenmodell mit Ihren Definitionen |
| Umsatz und ROAS je Kanal | Nur mit manueller Rechnung | Möglich, aufwendig einzurichten | Standard – inklusive Shop- und CRM-Daten |
| KI-Sichtbarkeit | Separates Tool | Meist nicht abbildbar | Enthalten – neben Ads und SEO |
| Auswertung per Sprache | Nein | Nein | Ja – Fragen über mehrere Kanäle |
| Optik und Aufbau | Tool-Standard | Vorlagen-Look, begrenzt anpassbar | Nach Ihren Fragen gebaut |
| Kosten | Arbeitszeit, jeden Monat | Konnektor-Lizenzen plus Arbeitszeit | Einrichtung ab 1.500 €, Pflege nach Umfang |
Looker Studio ist ein gutes Werkzeug, wenn Sie einen Kanal visualisieren wollen und jemanden haben, der die Berichte pflegt. Sobald Fragen über mehrere Kanäle beantwortet werden sollen – „Was kostet ein Lead, wenn ich SEO, Google Ads und LinkedIn zusammen betrachte?“ – stoßen Vorlagen an ihre Grenze. Wer es selbst bauen möchte, findet in meinem Beitrag Marketing-Dashboard selber bauen mit KI einen ehrlichen Weg dorthin, inklusive der Stellen, an denen es aufwendig wird.
Für wen sich das lohnt – und für wen nicht
Gute Voraussetzungen
- Sie betreiben zwei oder mehr Kanäle mit relevantem Budget – etwa Google Ads plus SEO plus LinkedIn oder Meta.
- Geschäftsführung oder Vertrieb fragen regelmäßig nach Zahlen, die heute von Hand zusammengetragen werden.
- Sie steuern über Umsatz, ROAS, Leads oder Pipeline – nicht nur über Klicks und Impressionen.
- Sie haben einen Shop, ein CRM oder ein Lead-Formular, das sich mit den Werbekosten verknüpfen lässt.
- Sie wollen die KI-Suche als Kanal neben Google sehen, statt sie zu schätzen.
Eher nicht sinnvoll
- Sie betreiben nur einen Kanal mit kleinem Budget – dann reicht der Bericht des jeweiligen Tools, und ich sage Ihnen das im Erstgespräch.
- Es gibt noch kein Conversion-Tracking und kein Ziel, das gemessen wird – dann beginnen wir dort, zum Beispiel im Rahmen einer Google-Ads-Betreuung oder eines Digitalmarketing-Konzepts.
- Sie wünschen sich vor allem eine Person, die Entscheidungen mit Ihnen diskutiert – dann passt Sparring & Impulsgeber besser; das Dashboard kann später dazukommen.
So läuft die Einführung ab
| Phase | Was passiert | Ihr Aufwand |
|---|---|---|
| Erstgespräch | Ziele, Kanäle, vorhandene Berichte, Zugänge – und die ehrliche Frage, ob sich ein Dashboard für Sie lohnt | 30–45 Minuten |
| Kennzahlen-Workshop | Definitionen für Umsatz, Lead, Conversion, Kosten; Liste der Fragen, die das Dashboard beantworten soll | Halbtag mit Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung |
| Anbindung und Datenmodell | Kanäle verbinden, Daten gegen die Quellen prüfen, Abweichungen klären | Zugänge freigeben, Rückfragen beantworten |
| Dashboard und Sprache | Ansichten bauen, Fragen anlegen, gemeinsame Abnahme, kurze Einweisung | 1–2 Abstimmungstermine |
| Betrieb | Tägliche Aktualisierung, neue Kanäle und Kampagnen ergänzen, Fragen erweitern, Monatsbericht auf Wunsch | Fragen stellen, Entscheidungen treffen |
Konditionen und Preise
Ich nenne Preisrahmen, damit Sie einordnen können, ob wir zusammenpassen. Das konkrete Angebot hängt von der Zahl der Kanäle, dem Zustand des Trackings und dem gewünschten Umfang ab.
| Leistung | Konditionen |
|---|---|
| Einrichtung Cross-Channel-Dashboard | ab 1.500 € – inklusive Kennzahlen-Workshop, Anbindung Ihrer Kanäle, Datenmodell, Dashboard mit Sprachabfrage, Dokumentation und Einweisung |
| Laufende Pflege | monatlich nach Umfang – Aktualisierung, Prüfung der Datenqualität, neue Kampagnen und Kanäle, Erweiterung der Fragen |
| Monatsbericht mit Einordnung | optional, als Teil der Pflege – automatisch erzeugt, von mir kommentiert |
| Analyse- und Beratungstage | Tagessatz ab 1.200 € – etwa für Attributionsfragen, Tracking-Konzepte oder Workshops mit Ihrem Team |
| Erstgespräch und Angebot | kostenlos, schriftlich, ohne Verpflichtung |
Wenn ich Ihre Kanäle ohnehin betreue – etwa SEO, GEO oder Google Ads – ist das Dashboard die natürliche Ergänzung: Die Zahlen, über die wir im Jour fixe sprechen, sehen Sie dann jeden Tag selbst.
Zugänge, Datenschutz, Eigentum
Drei Dinge, die ich vor jedem Projekt klar regele:
- Lesender Zugriff. Die Anbindung erfolgt über die offiziellen Schnittstellen der Plattformen. Ich ändere nichts in Ihren Konten, und Sie können jeden Zugriff jederzeit entziehen.
- Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Konten, Zugänge und Kennzahlendefinitionen gehören Ihnen. Sie erhalten eine Dokumentation, welche Quelle wie verknüpft ist.
- Keine Weitergabe. Ihre Zahlen werden nicht mit anderen Kunden verglichen, nicht als Benchmark verwendet und nicht veröffentlicht. Das Beispiel auf dieser Seite ist frei erfunden.
Warum Stephan Zabel
Ich baue solche Dashboards, weil ich sie selbst brauche: Seit über 20 Jahren steuere ich Online-Marketing für Unternehmen wie Deutsche Bahn, MEVACO, Seal Systems, Schwan-Stabilo und Peugeot Saveurs – und in jedem Projekt stellt sich dieselbe Frage: Was hat welcher Kanal gebracht? Als zertifizierter Google Partner und Diplom-Wirtschaftsingenieur denke ich in Kosten, Deckungsbeiträgen und Pipeline, nicht in Klicks.
Der Unterschied zu einem reinen Dashboard-Dienstleister: Ich kenne die Kanäle von innen. Ich weiß, warum Google Ads und GA4 unterschiedliche Conversions zählen, wie sich Klickpreise auf den Cost per Lead auswirken und wie man KI-Sichtbarkeit überhaupt misst. Deshalb bekommen Sie kein hübsches Bild, sondern Zahlen, die einer Nachfrage standhalten – und auf Wunsch die Umsetzung gleich mit, von SEO über Linkbuilding bis zur KI-Tool-Entwicklung.
Referenzen und Projektbeispiele finden Sie auf der Referenzen-Seite, mehr zu meinem Werdegang unter Über mich.
Ressourcen
- Cross-Channel-Marketing-Dashboard: Alle Kanäle in einer Ansicht – mit Beispiel – der ausführliche Beitrag mit dem Demo-Dashboard und typischen Fragen.
- Marketing-Dashboard selber bauen mit KI – der Do-it-yourself-Weg, inklusive der Stellen, an denen es aufwendig wird.
- Search Console KI-Bericht – was der Bericht zu generativer KI zeigt und wo seine Grenzen liegen.
- UTM-Parameter und GA4-Kanalgruppen – die Grundlage, damit Kanäle sauber getrennt gemessen werden.
- Google Ads Kosten 2026 – Klickpreise nach Branche und ein Budget-Rechner.
Häufige Fragen zum Cross-Channel Marketing-Dashboard
Was ist ein Cross-Channel-Marketing-Dashboard?
Ein Dashboard, das die Daten aller Marketingkanäle – Google Ads, Meta, LinkedIn, Microsoft Ads, SEO, Web-Analytics, KI-Sichtbarkeit, Shop und CRM – automatisch zusammenführt und in einer Ansicht zeigt. Statt in jedes Tool einzeln einzuloggen, sehen Sie Umsatz, ROAS, Leads und Cost per Lead über alle Kanäle hinweg und können die Zahlen direkt vergleichen.
Was kostet ein individuelles Marketing-Dashboard?
Die Einrichtung beginnt bei 1.500 € und umfasst den Kennzahlen-Workshop, die Anbindung Ihrer Kanäle, das Datenmodell und das fertige Dashboard mit Sprachabfrage. Die laufende Pflege – Aktualisierung, neue Kanäle, Anpassungen – rechne ich monatlich nach Umfang ab. Vor jedem Projekt gibt es ein kostenloses Erstgespräch und ein schriftliches Angebot.
Welche Kanäle und Tools lassen sich anbinden?
Werbeplattformen wie Google Ads, Microsoft Advertising, Meta Ads, LinkedIn Ads und ChatGPT Ads; Web- und SEO-Daten aus Google Analytics 4, Matomo, der Google Search Console, den Bing Webmaster Tools und Rank-Trackern; KI-Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews; außerdem Shop-Systeme wie Shopify und WooCommerce, CRM-Systeme wie HubSpot und Pipedrive sowie E-Mail-Marketing-Tools. Andere Quellen prüfe ich im Erstgespräch.
Wie funktioniert die Sprachsteuerung?
Sie stellen eine Frage in Ihren Worten – gesprochen oder getippt – zum Beispiel „Welcher Kanal hatte im September den besten ROAS?“ oder „Wie hat sich der Cost per Lead seit Juni entwickelt?“. Das Dashboard beantwortet die Frage aus Ihren eigenen Daten, kanalübergreifend, mit Zahlen und einer kurzen Einordnung. Sie brauchen keine Filter, keine Formeln und keine Kenntnis der einzelnen Tools.
Worin liegt der Unterschied zu Looker Studio?
Looker Studio ist ein Visualisierungswerkzeug: Sie bauen Berichte aus Vorlagen, verbinden Quellen einzeln und klicken sich durch Filter. Ein individuelles Cross-Channel-Dashboard geht von Ihren Fragen aus, verknüpft die Kanäle in einem gemeinsamen Datenmodell mit Ihren Definitionen für Umsatz, Leads und Kosten und lässt sich per Sprache abfragen. Der Unterschied zeigt sich vor allem, wenn Fragen über mehrere Kanäle hinweg beantwortet werden sollen.
Wie lange dauert die Einrichtung?
In der Regel zwei bis vier Wochen vom Erstgespräch bis zur Abnahme. Die Dauer hängt vor allem davon ab, wie viele Kanäle angebunden werden und wie schnell die Zugänge vorliegen. Der Kennzahlen-Workshop findet in der ersten Woche statt, danach binde ich die Kanäle an und prüfe die Daten gegen Ihre Quellen.
Bleiben meine Daten und Zugänge bei mir?
Ja. Die Anbindung erfolgt über die offiziellen Schnittstellen der Plattformen mit lesendem Zugriff, den Sie jederzeit entziehen können. Ihre Konten, Ihre Daten und die Kennzahlendefinitionen gehören Ihnen. Sie erhalten eine Dokumentation, welche Quellen wie verknüpft sind.
Ersetzt das Dashboard mein monatliches Reporting?
In den meisten Fällen ja. Das Dashboard ist täglich aktuell und beantwortet die Fragen, die sonst im Monatsbericht stehen. Auf Wunsch ergänze ich einen automatischen Monatsbericht mit Einordnung und Empfehlungen – als Grundlage für Ihre Entscheidungen im Marketing und in der Geschäftsführung.
Brauche ich dafür ein bestimmtes Budget oder eine Mindestgröße?
Ein Dashboard lohnt sich, sobald Sie mindestens zwei bis drei Kanäle mit relevantem Budget steuern und regelmäßig Zeit mit dem Zusammentragen von Zahlen verlieren. Wer nur einen Kanal mit kleinem Budget betreibt, kommt mit dem Bericht des jeweiligen Tools gut aus – das sage ich Ihnen im Erstgespräch ehrlich.
Wollen Sie Ihre Kanäle in einer Ansicht sehen – und per Sprache auswerten?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir auf Ihre Kanäle, Ihre Fragen und Ihr Tracking. Danach wissen Sie, ob sich ein Dashboard für Sie lohnt, was es kostet und wie schnell es steht. Auf Wunsch zeige ich Ihnen die Demo live.
Stand: September 2026. Alle Zahlen im Demo-Dashboard sind frei erfunden und dienen nur der Veranschaulichung.
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Datenquellen, die ich anbinde (Auswahl)
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Analyse aller Kanäle mit SEO- und GEO-Tools, Strategie und ein konkreter Maßnahmenplan – als abgeschlossenes Paket zum festen Preis. Danach entscheiden Sie, wer umsetzt.
