KI Tool Entwicklung
Assistenten · Automatisierung · Dashboards · Datenerfassung · Nürnberg & DACH
Ich entwickle KI-Tools und Automatisierungen, die Ihrem Marketing- und Vertriebsteam wiederkehrende Arbeit abnehmen: Assistenten mit Ihrem Wissen, Datenerfassung, Reporting-Dashboards, Content-Pipelines und Workflows mit n8n oder Make. Zuerst prüfe ich, ob sich Ihr Use Case lohnt. Dann steht in wenigen Tagen ein Prototyp, den wir mit Ihren echten Daten testen. Am Ende gehören Code und Dokumentation Ihnen.
Websites automatisiert ausgewertet
KI-Tools im Vergleich getestet
Jahre Online-Marketing
Die meisten Unternehmen nutzen ChatGPT oder Claude inzwischen im Chatfenster – und kopieren die Ergebnisse anschließend von Hand weiter. Der eigentliche Hebel liegt eine Stufe tiefer: in KI-Tools und Automatisierungen, die zu Ihren Prozessen, Daten und Systemen passen. Als Freelancer für KI Tool Entwicklung aus Nürnberg baue ich für Marketing und Vertrieb Assistenten, Datenerfassung, Dashboards, Content-Pipelines und Workflows, die im Alltag laufen: als Prototyp in wenigen Tagen, getestet mit Ihren echten Daten und am Ende vollständig in Ihrem Besitz.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Was ich mache: KI-Werkzeuge und Automatisierungen für Marketing und Vertrieb – Custom GPTs und Claude-Skills, Datenerfassung, Dashboards, Content-Pipelines, Lead-Qualifizierung, Website-Rechner, MCP-Anbindungen und Workflows mit n8n oder Make.
- Für wen: Mittelstand, B2B-Unternehmen, Online-Händler und Plattformen, deren Teams wiederkehrende Aufgaben von Hand erledigen, die sich klar beschreiben lassen.
- Was es kostet: Erstgespräch kostenlos. Die Umsetzung biete ich nach dem Use-Case-Check zum Preis auf Anfrage an, Beratungsanteile zum Tagessatz ab 1.200 €. Laufende API- und Hostingkosten rechne ich vorab für Ihr Volumen durch.
- Was Sie bekommen: ein funktionierendes Werkzeug statt eines Konzeptpapiers, eine Dokumentation, die Einweisung Ihres Teams und Code und Workflows als Ihr Eigentum.
KI Tool Entwicklung 2026: vom Chatfenster zum Werkzeug
Vor zwei Jahren hieß KI im Marketing vor allem: Prompt eingeben, Text kopieren, nachbessern. Das skaliert nicht. Wer jede Woche Dutzende Texte, Reports oder Anfragen bearbeitet, verliert die Zeitersparnis beim Kopieren wieder. Heute lassen sich Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini über Schnittstellen direkt in Ihre Abläufe einbauen: Sie lesen Daten aus CRM, Shop oder Werbekonten, verarbeiten sie nach festen Regeln und schreiben das Ergebnis dorthin zurück, wo Ihr Team arbeitet.
Zwei Entwicklungen machen das einfacher. Mit Custom GPTs, Claude-Projekten und Claude-Skills geben Sie einem Modell Ihr Wissen, Ihre Tonalität und Ihre Arbeitsschritte dauerhaft mit – ohne eigenes Training. Und das Model Context Protocol, kurz MCP, verbindet KI-Assistenten mit Werkzeugen wie Google Ads, Search Console, Analytics oder Ihrem CRM. KI Automatisierung im Marketing heißt 2026 deshalb weniger „neue Software kaufen“ als „vorhandene Systeme verbinden“.
Meine Faustregel für jeden Use Case
Automatisieren lohnt sich, wenn eine Aufgabe regelmäßig anfällt, sich in klaren Schritten beschreiben lässt und ein Mensch das Ergebnis schnell prüfen kann. Fehlt einer der drei Punkte, baue ich lieber einen Assistenten als einen Automaten.
Was ich entwickle: sieben Bausteine für Marketing und Vertrieb
Die meisten Projekte bestehen aus einem oder zwei dieser Bausteine. Sie lassen sich einzeln beauftragen und später kombinieren.
- KI-Assistenten mit Ihrem Wissen. Custom GPTs, Claude-Projekte und Claude-Skills, die Ihre Produktdaten, Styleguides oder Vertriebsargumente kennen – für Angebotstexte, Anzeigenvarianten, Briefings oder wiederkehrende Kundenfragen. Ihr Team arbeitet im gewohnten Chatfenster, bekommt aber Ergebnisse, die zu Ihrem Unternehmen passen.
- Scraping-Bots und Datenerfassung. Automatisierte Recherche auf Websites, in Verzeichnissen und öffentlichen Quellen: Wettbewerbspreise, Händlerlisten, Stellenanzeigen, Bewertungen. Die KI strukturiert und bereinigt die Rohdaten, sodass am Ende eine saubere Tabelle steht. Nutzungsbedingungen und Datenschutz prüfe ich vorab.
- Reporting-Dashboards. Alle Marketingkanäle in einer Ansicht – Google Ads, LinkedIn Ads, Search Console, GA4, CRM –, automatisch befüllt und mit einer KI-Zusammenfassung, die sagt, was sich verändert hat. Wie das aussieht, zeige ich im Beitrag Marketing-Dashboard selber bauen mit KI.
- Content-Pipelines. Vom Briefing bis ins CMS: Abläufe, die Produkttexte, Kategorieseiten, regionale Landingpages oder Social-Posts nach Ihren Vorgaben erstellen, prüfen und zur Freigabe vorlegen – mit festen Qualitätsregeln für SEO und GEO.
- Lead-Qualifizierung. Eingehende Anfragen werden automatisch angereichert, nach Ihren Kriterien bewertet und mit Firmenrecherche und Antwortvorschlag an die richtige Person im Vertrieb weitergeleitet.
- Rechner und Tools für Ihre Website. Interaktive Rechner und Generatoren, die Besuchern ein konkretes Problem lösen und nebenbei Anfragen und Backlinks bringen. Beispiele finden Sie auf meiner Tools-Seite: vom Prompt-Generator über den Marketing-KPI-Rechner bis zum Stundensatz-Rechner – alle selbst entwickelt.
- MCP-Anbindungen und Workflows. Eigene MCP-Server, die Claude oder ChatGPT kontrolliert mit Ihren Systemen verbinden, und Workflows in n8n oder Make, die Daten zwischen Tools bewegen und KI-Schritte einbauen. Wann ein Skill, ein Connector oder ein MCP-Server passt, erkläre ich im Praxis-Guide zu Skill, Plugin, Connector und MCP.
Technik, Datenschutz und Kosten: worauf ich achte
Womit ich baue
Ich bin an keinen Anbieter gebunden und wähle das Werkzeug nach Aufgabe, Datenlage und Budget. Bei den Sprachmodellen arbeite ich vor allem mit den Schnittstellen von OpenAI, Anthropic und Google, und wenn ein europäischer Anbieter gefordert ist, mit Mistral. Workflows baue ich in n8n oder Make, Oberflächen und Skripte mit Cursor oder Claude Code, schnelle Prototypen auch mit Flowise oder MindStudio. Einen Überblick gibt meine Liste der KI-Tools 2026.
Datenschutz
Entscheidend ist nicht, ob KI im Spiel ist, sondern wohin Ihre Daten fließen. Ich binde Sprachmodelle über die API an, nicht über private Chat-Konten: Die großen Anbieter verwenden API-Daten laut ihren Geschäftsbedingungen standardmäßig nicht zum Training und bieten Auftragsverarbeitungsverträge an. Workflows und Datenbanken laufen auf Wunsch auf Servern in der EU, n8n auch auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Personenbezogene Daten gebe ich nur so weit an ein Modell, wie die Aufgabe es verlangt. Die Verarbeitung dokumentiere ich für Ihren Datenschutzbeauftragten – eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Kostenkontrolle
Laufende Kosten entstehen vor allem durch Tokens, also die Textmenge, die ein Modell liest und schreibt. Je nach Modell unterscheiden sie sich um ein Vielfaches. Deshalb rechne ich die Kosten vor dem Bau für Ihr Volumen durch, setze für einfache Schritte günstige Modelle ein und baue Budgetgrenzen und ein Kosten-Monitoring ein. Mit meinem Token-Rechner können Sie selbst überschlagen, was ein Anwendungsfall über die API kostet.
Was Ihnen am Ende gehört
Code, Workflows, Prompts und Dokumentation gehören Ihnen. API-Konten und Server laufen auf Ihr Unternehmen, nicht auf meins. Endet unsere Zusammenarbeit, läuft Ihr Tool weiter.
Für wen sich KI-Tools lohnen – und für wen nicht
Ein eigenes KI-Werkzeug zahlt sich über gesparte Stunden und bessere Daten aus – wenn der Prozess klar ist und jemand ihn verantwortet. Es scheitert, wenn Technik ein organisatorisches Problem lösen soll.
Gute Voraussetzungen
- Marketing- und Vertriebsteams mit wiederkehrender Handarbeit: Reports zusammenkopieren, Daten recherchieren, Texte variieren, Anfragen sortieren.
- Mittelstand und B2B mit viel Fachwissen, das in Angeboten, Texten und Antworten einheitlich ankommen soll.
- Online-Händler, Portale und Plattformen mit vielen gleichartigen Seiten, Produkten oder Datensätzen.
- Unternehmen mit klarer Zuständigkeit: Es gibt jemanden, der den Prozess kennt, Ergebnisse prüft und das Tool nach der Übergabe verantwortet.
Erst etwas anderes tun
- Sie wissen noch nicht, wo KI bei Ihnen ansetzen soll. Dann ist KI Beratung der bessere erste Schritt: Wir sammeln und priorisieren Use Cases, bevor Geld in Entwicklung fließt.
- Ihr Team nutzt ChatGPT oder Claude bisher kaum. Ein Werkzeug wird nur genutzt, wenn Ihr Team versteht, was es tut. Starten Sie besser mit einem SEO- und KI-Workshop.
- Sie wollen vor allem in ChatGPT und Google AI Mode gefunden werden. Das ist kein Tool-Thema, sondern GEO und SEO.
- Der Prozess ist selten, unklar oder ändert sich ständig. Dann kostet die Automatisierung mehr, als sie spart – das sage ich Ihnen im Erstgespräch.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Ich arbeite in kurzen Schleifen: prüfen, klein bauen, mit echten Daten testen. So investieren Sie erst in den Ausbau, wenn der Nutzen belegt ist.
| Phase | Was passiert | Ihr Aufwand |
|---|---|---|
| 1. Use-Case-Check Start im kostenlosen Erstgespräch | Wir gehen den Prozess durch: Wie oft fällt er an, welche Daten und Systeme sind beteiligt, was darf schiefgehen? Ergebnis: eine ehrliche Einschätzung und danach ein schriftliches Angebot. | Prozess zeigen, Beispieldaten bereitstellen, Ziel benennen. |
| 2. Prototyp in wenigen Tagen | Eine erste lauffähige Version, die den Kern der Aufgabe erledigt – bewusst schlicht. | Ein Termin zur Vorführung, erstes Feedback. |
| 3. Test mit echten Daten | Das Tool läuft mit Ihren echten Fällen. Wir messen Qualität, Zeitersparnis und Kosten pro Durchlauf, schärfen Prompts und Regeln nach und klären Sonderfälle. | Ergebnisse stichprobenartig prüfen, Fehler und Grenzfälle melden. |
| 4. Rollout & Übergabe | Einbindung in Ihre Systeme, Zugänge auf Ihr Unternehmen, Dokumentation, Einweisung Ihres Teams, Übergabe von Code und Workflows. | Verantwortliche Person benennen, an der Einweisung teilnehmen. |
| 5. Betrieb & Weiterentwicklung optional | Monitoring, Anpassung an neue Modelle, Erweiterungen. | Nach Bedarf. |
Softwareagentur, SaaS-Abo oder Freelancer? Drei Unterschiede, die Sie merken
- Prototyp statt Pflichtenheft: Eine Softwareagentur beginnt meist mit Anforderungsanalyse und Lastenheft. Bei KI-Werkzeugen zeigt aber oft erst der Test mit echten Daten, was funktioniert. Ich baue deshalb zuerst den Prototyp.
- Passend statt Standard: Fertige KI-Tools sind gut, solange Ihr Prozess zu ihrem passt. Bei Nischenaufgaben zahlen Sie für Funktionen, die Sie nicht brauchen, und vermissen die eine, die Sie brauchen. Reicht ein fertiges Tool, empfehle ich Ihnen das – oft ergänzt um eine schlanke Automatisierung.
- Marketingverständnis im Code: Ich komme aus SEO, Google Ads und Vertrieb, nicht aus der reinen Softwareentwicklung. Ich weiß, was ein guter Report enthält und woran Ihr Vertrieb einen guten Lead erkennt – und baue genau das ins Tool ein.
Konditionen und Preise
Was ein KI-Tool kostet, hängt vom Use Case ab: Ein Custom GPT ist ein anderes Projekt als eine Content-Pipeline mit CMS-Anbindung. Deshalb prüfe ich zuerst den Anwendungsfall und mache Ihnen danach ein schriftliches Angebot.
| Leistung | Preis | Was enthalten ist |
|---|---|---|
| Erstgespräch & Use-Case-Check | kostenlos | Prozessaufnahme, Machbarkeit, Empfehlung: eigenes Tool, fertige Software oder Schulung. |
| Konzeption & Beratung | Tagessatz ab 1.200 € | Use-Case-Workshops, Architektur, Toolauswahl, Abstimmung mit Datenschutz und IT, Begleitung Ihres Teams. |
| Prototyp & Umsetzung | Preis auf Anfrage nach Use-Case-Check | Prototyp, Test mit echten Daten, Rollout, Dokumentation und Übergabe – als schriftliches Angebot vor Projektbeginn. |
| Laufende API- und Hostingkosten | nach Nutzung, direkt beim Anbieter | Token-Kosten der Sprachmodelle und gegebenenfalls Server – vorab für Ihr erwartetes Volumen kalkuliert. |
| Betreuung & Weiterentwicklung | nach Vereinbarung | Monitoring, Modellwechsel, Anpassungen an neue Schnittstellen, Erweiterungen. |
- Eigentum: Code, Workflows, Prompts und Dokumentation gehören Ihnen – auch nach Projektende.
- Transparenz: Laufende Kosten zahlen Sie direkt an die Anbieter, ohne Aufschlag.
- Zusammenarbeit: remote für ganz DACH oder vor Ort in Nürnberg und Mittelfranken.
Warum Stephan Zabel
Ich bin Diplom-Wirtschaftsingenieur, seit über 20 Jahren im Online-Marketing und in der Suchmaschinenoptimierung tätig, zertifizierter Google Partner und habe mehr als 100 Projekte abgeschlossen – unter anderem für Deutsche Bahn, Schwan-Stabilo, OMV, MEVACO, duagon und SEAL Systems. Bei MEVACO, duagon und SEAL Systems gehört KI fest zum Mandat. Mehr auf meiner Referenzen-Seite.
Die Werkzeuge, die ich anbiete, baue und nutze ich selbst. Für meinestelle.de habe ich KI-Tools zur automatisierten Contentproduktion entwickelt, mit denen sich große Mengen an Unterseiten effizient mit relevanten Inhalten füllen lassen. Für den Digital-Atlas Mittelfranken 2026 habe ich die Websites aller 210 Kommunen der Region ausgewertet und als interaktive Landingpage aufbereitet – Datenerfassung in genau der Form, die ich auch für Kunden umsetze. Und als Geschäftsführer von fitnessmarkt.de weiß ich: Ein Tool muss sich rechnen, sonst bleibt es ein Spielzeug.
„Ich bin nicht der Berater, der ein Konzept abliefert und dann verschwindet. Ich bin der, der mit anpackt.“
Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Tool baut – ohne Account-Management. Bei größeren Vorhaben arbeite ich mit meinem eingespielten Team, bleibe aber Ihr Ansprechpartner, bis das Werkzeug im Alltag läuft.
Ressourcen zu KI-Tools und Automatisierung
Zum Einlesen vor dem Gespräch – alles kostenlos:
- Marketing-Dashboard selber bauen mit KI – alle Kanäle in einer Ansicht, ohne Tool-Abhängigkeit.
- MCP-Server erklärt – die wichtigsten Server für Marketing und SEO und was sie leisten.
- Skill, Plugin, Connector oder MCP? – was was ist bei Claude und ChatGPT und wann Sie welches Werkzeug brauchen.
- Custom GPT erstellen – Anleitung, Grenzen und was 2026 gilt.
- Token-Rechner – was ChatGPT, Claude und Gemini über die API kosten.
- KI-Richtlinie für Unternehmen – Muster und Leitfaden für den Einsatz im Team.
Häufige Fragen zur KI Tool Entwicklung
Was kostet die Entwicklung eines KI-Tools?
Das hängt vom Use Case ab. Den Preis für die Umsetzung nenne ich nach einem Use-Case-Check in einem schriftlichen Angebot, Beratungsanteile rechne ich zum Tagessatz ab 1.200 € ab. Dazu kommen laufende API-Kosten, die ich vorab für Ihr Volumen kalkuliere.
Wie schnell steht ein erster Prototyp?
Ein erster lauffähiger Prototyp steht in der Regel nach wenigen Tagen. Er erledigt den Kern der Aufgabe und zeigt früh, ob der Ansatz trägt. Danach folgt der Test mit Ihren echten Daten.
Welche Aufgaben im Marketing lassen sich mit KI automatisieren?
Gut geeignet sind wiederkehrende Aufgaben mit klaren Schritten: Reporting über mehrere Kanäle, Recherche und Datenerfassung, Produkt- und Kategorietexte, Anzeigenvarianten und die Vorqualifizierung von Anfragen. Weniger geeignet sind seltene Einzelfälle.
Was ist der Unterschied zwischen einem Custom GPT und einem eigenen KI-Tool?
Ein Custom GPT ist ein vorkonfigurierter Assistent im ChatGPT-Chatfenster, den Menschen bedienen. Ein eigenes KI-Tool läuft im Hintergrund, holt Daten aus Ihren Systemen, verarbeitet sie und schreibt Ergebnisse zurück.
Sind KI-Tools mit der DSGVO vereinbar?
Ja, wenn sie entsprechend gebaut werden. Ich binde Sprachmodelle über die API an, betreibe Workflows auf Wunsch auf Servern in der EU und gebe personenbezogene Daten nur so weit weiter, wie die Aufgabe es verlangt. Die Verarbeitung dokumentiere ich für Ihren Datenschutzbeauftragten.
Gehört mir der Code nach Projektende?
Ja. Code, Workflows, Prompts und Dokumentation gehören Ihnen, API-Konten und Server laufen auf Ihr Unternehmen. Ihr Tool läuft auch ohne mich weiter und kann von jedem Entwickler übernommen werden.
Was ist ein MCP-Server und brauche ich einen?
Ein MCP-Server verbindet einen KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT über das Model Context Protocol mit einem anderen System, etwa Google Ads oder Ihrem CRM. Sie brauchen einen, wenn Ihr Team im Chat mit Live-Daten arbeiten soll. Für viele Tools gibt es fertige Server.
Was passiert, wenn die KI Fehler macht?
Sprachmodelle können Fehler machen, deshalb baue ich Prüfungen ein: feste Datenquellen statt freier Antworten, Regeln für Formate und Pflichtangaben und eine menschliche Freigabe dort, wo ein Fehler teuer wäre. Im Test mit echten Daten messen wir die Fehlerquote, bevor das Tool live geht.
Welche Aufgabe soll Ihr Team nie wieder von Hand erledigen?
Beschreiben Sie mir einen Prozess, der Sie regelmäßig Zeit kostet. Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir, ob sich ein KI-Tool lohnt und was es laufend kosten würde. Wenn es passt, bekommen Sie ein schriftliches Angebot – und wenige Tage nach dem Start einen Prototyp zum Ausprobieren.
Stand: September 2026. Preise für Umsetzungsprojekte nenne ich nach dem Use-Case-Check in einem schriftlichen Angebot; laufende API-Kosten hängen von Modell und Nutzungsvolumen ab.
Chatbots mit Fachwissen
KI Tool Entwicklung
App Entwicklung
Zertifizierungen & Partner

Werkzeuge, mit denen ich arbeite
Neu · auf Anfrage
Cross-Channel Marketing-Dashboard
Google Ads, Meta, LinkedIn, SEO, KI-Sichtbarkeit, Shop und CRM in einer Ansicht – Umsatz, ROAS und Leads nach Ihrer Definition, per Sprache auswertbar. Kein Login in acht Tools, kein Excel.
