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Google Ads Experte

Ich baue und betreue Ihre Google-Ads-Kampagnen so, dass jeder Euro Mediabudget nachvollziehbar arbeitet: mit sauberer Kontostruktur, belastbarem Conversion-Tracking und laufender Optimierung. Als zertifizierter Google Partner aus Nürnberg sitze ich selbst in Ihrem Konto – für B2B-Leads, E-Commerce und regionale Anfragen, verzahnt mit SEO, Microsoft Advertising und ChatGPT Ads. Ohne Prozentsatz vom Werbebudget.

Stephan Zabel Google Ads Freelancer aus Nürnberg
150Umgesetzte Projekte
20Jahre Performance Marketing
3Zertifizierungen

Google Ads bringt Ihnen Anfragen und Umsatz, sobald jemand aktiv nach Ihrem Angebot sucht – vorausgesetzt, Kontostruktur, Tracking und Landingpage passen zusammen. Als Google Ads Freelancer aus Nürnberg und zertifizierter Google Partner baue ich Ihre Kampagnen sauber auf, messe sie ehrlich und optimiere sie laufend: Search, Performance Max, Shopping, YouTube und Demand Gen, dazu Microsoft Advertising. Sie arbeiten direkt mit dem, der in Ihrem Konto sitzt, und sehen jederzeit, was jeder Euro Mediabudget bewirkt.

Google-Ads-Kreislauf: Ziele & Tracking, Kontostruktur, Anzeigen, Gebote, Auswertung1Ziele & TrackingConversions sauber messen2KontostrukturKampagnen, Anzeigengruppen3Anzeigen & AssetsTexte, Bilder, Landingpages4Gebote & BudgetStrategie je Ziel5AuswertungCPL, ROAS, SuchbegriffeGoogle-Ads-OptimierungJede Woche eine Runde: Suchbegriffe, Gebote und Anzeigen anhand echter Conversion-Daten nachschärfen.
Google Ads ist kein Setup, das man einmal einrichtet – sondern ein wöchentlicher Kreislauf aus Messen, Anpassen und Ausbauen. Genau so betreue ich Ihr Konto.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Was ich mache: Konto-Audit, Kontostruktur, Conversion-Tracking mit GA4 und Consent Mode, Kampagnen-Setup, Gebotsstrategien, Landingpage-Empfehlungen, laufende Optimierung und Reporting – für Google Ads und Microsoft Advertising.
  • Für wen: B2B-Unternehmen und Mittelstand, Online-Händler mit Produktfeed und regionale Anbieter in DACH, die planbar Anfragen oder Verkäufe brauchen.
  • Was es kostet: einmaliges Setup plus monatliche Betreuung nach Umfang – kein Prozentsatz vom Mediabudget. Das Mediabudget von mindestens 1.000 Euro pro Monat zahlen Sie direkt an Google. Audit und Beratung zum Tagessatz ab 1.200 Euro.
  • Was Sie bekommen: ein Konto mit nachvollziehbarer Struktur, belastbare Conversion-Daten, ein monatliches Reporting in Klartext und einen Ansprechpartner, der selbst optimiert.

Google Ads ist in den letzten Jahren ein anderes Werkzeug geworden. Heute entscheidet Googles Automatisierung über Gebote, Ausspielung und teilweise sogar über Anzeigentexte – und sie ist genau so gut wie die Daten, die Sie ihr geben. Wer die falschen Conversions misst, lässt Smart Bidding zuverlässig auf das Falsche optimieren.

Dazu kommt der Datenschutz: Ohne sauberen Consent Mode v2 fehlen Google in Europa Signale für Messung und Remarketing. Und mit AI Max für Suchkampagnen löst Google die klassische Keyword-Logik weiter auf. Meine Arbeit hat sich deshalb verschoben: weniger Klickarbeit, mehr Sorgfalt bei Struktur, Tracking und Signalen. Automatisierung setze ich ein, wo Daten und Budget sie tragen – nicht, weil sie standardmäßig aktiviert ist.

KampagnentypWo Ihre Anzeigen erscheinenWann ich ihn einsetze
SearchGoogle-Suche und Suchpartner, Textanzeigen zu SuchanfragenFast immer der Kern: Er bedient Nachfrage, die schon da ist.
Performance MaxAlle Google-Kanäle aus einer Kampagne: Suche, Shopping, YouTube, Display, Discover, Gmail, MapsMit genug Conversion-Daten und guten Assets. Im E-Commerce oft stark, im B2B nur mit Lead-Qualität im Tracking.
ShoppingProduktanzeigen mit Bild und Preis aus dem Merchant CenterFür Online-Händler mit gepflegtem Produktfeed, auch neben Performance Max.
Display & VideoWebsites im Displaynetzwerk und YouTubeFür Remarketing und Reichweite in klar definierten Zielgruppen, selten als Hauptkanal für Anfragen.
Demand GenYouTube inklusive Shorts, Discover, Gmail und DisplaynetzwerkUm Nachfrage zu wecken, bevor jemand sucht. Sinnvoll, wenn Search und Tracking stehen.

Meine Faustregel für neue Konten

Erst Search mit sauberem Tracking, dann erweitern. Performance Max und Demand Gen lernen aus den Daten, die Ihre Suchkampagnen erzeugt haben. Ohne diese Basis bezahlen Sie vor allem eine teure Lernphase.

Was ein Klick kostet: zehn Beispiele aus DeutschlandDurchschnittlicher Klickpreis (CPC) in Euro, Google Ads, September 20260 €10 €20 €30 €„erp software": 35.01 € je Klickerp software35,01 €„seo agentur": 22.91 € je Klickseo agentur22,91 €„crm software": 14.65 € je Klickcrm software14,65 €„lohnbuchhaltung": 14.08 € je Klicklohnbuchhaltung14,08 €„kredit": 12.83 € je Klickkredit12,83 €„umzugsunternehmen": 9.74 € je Klickumzugsunternehmen9,74 €„photovoltaik": 6.43 € je Klickphotovoltaik6,43 €„steuerberater": 4.64 € je Klicksteuerberater4,64 €„elektriker": 2.50 € je Klickelektriker2,50 €„fitnessstudio": 0.87 € je Klickfitnessstudio0,87 €
Quelle: Google Ads Keyword-Planer, Stand September 2026, ausgewertet in meinem Beitrag Google Ads Kosten 2026. Lesart: Der Klickpreis folgt dem Auftragswert, nicht der Branche – deshalb entscheidet vor der ersten Kampagne die Rechnung, was ein Kunde Ihnen wert ist.

Meine Google-Ads-Betreuung in sechs Bausteinen

Sie können jeden Baustein einzeln beauftragen – etwa nur ein Audit, wenn Ihr Team das Konto selbst führt – oder alles aus einer Hand.

Die Bausteine dieser Leistung im Überblick1Konto-Audit2Strategie undKontostruktur3Conversion-Tracking, GA4und Consent4Kampagnen-Setup,Anzeigen und5Laufende Optimierung6Reporting
Die Bausteine im Überblick – einzeln oder als Ganzes beauftragbar, jeder mit klarem Ergebnis.
  1. Konto-Audit. Struktur, Suchbegriffe, Ausschlüsse, Anzeigen, Gebotsstrategien, Budgetverteilung und vor allem das Conversion-Tracking. Sie bekommen eine priorisierte Liste: was Geld kostet, ohne etwas zu bringen – und was fehlt.
  2. Strategie und Kontostruktur. Ziele in Zahlen (Kosten pro Lead, ROAS oder Kosten-Umsatz-Relation), Keyword- und Zielgruppenrecherche, Kampagnentypen, Budgetplan. Die Struktur folgt Ihrem Geschäft, nicht dem, was im Konto über die Jahre gewachsen ist.
  3. Conversion-Tracking, GA4 und Consent. Google Tag Manager, GA4, Google-Ads-Conversions, erweiterte Conversions und Consent Mode v2 im Zusammenspiel mit Ihrem Cookie-Banner. Im B2B zusätzlich der Rückfluss aus dem CRM, damit Google lernt, welche Anfragen wirklich zu Aufträgen werden.
  4. Kampagnen-Setup, Anzeigen und Landingpages. Kampagnen, responsive Suchanzeigen, Assets und Feed-Optimierung für Shopping. Dazu konkrete Empfehlungen für Ihre Landingpages.
  5. Laufende Optimierung. Suchbegriffe prüfen, Ausschlüsse pflegen, Gebotsziele nachschärfen, Budgets verschieben, Anzeigen und Landingpages per A/B-Test vergleichen. KI-Werkzeuge helfen bei Analyse und Textvarianten – entschieden wird von Hand.
  6. Reporting. Monatlich die Zahlen, die für Ihr Geschäft zählen: Conversions, Kosten pro Conversion, Umsatz oder Lead-Qualität – plus was ich geändert habe und was als Nächstes kommt.

Tracking, Gebotsstrategien und Landingpages: das Fundament

Die meisten Konten, die ich übernehme, scheitern nicht an den Anzeigen, sondern an drei unsichtbaren Stellen.

Tracking-Kette: vom Klick über Landingpage und Consent bis zur gemessenen Conversion, die Google Ads und GA4 auswertenKlick auf AnzeigeGCLID, Kampagne, KeywordLandingpageConsent Mode v2Formular / KaufAnfrage, Bestellung, AnrufConversiongemessenGoogle AdsSmart Bidding lerntGA4 / MatomoKanalvergleichOhne diese Kette optimiert Google auf Klicks statt auf Kunden – deshalb steht Tracking vor der ersten Kampagne.
Die Tracking-Kette, die jede Kampagne braucht: Jeder Klick lässt sich bis zur Anfrage verfolgen – nur so kann Smart Bidding lernen und nur so sehen Sie, was ein Kunde wirklich kostet.

Conversion-Tracking mit GA4 und Consent Mode

Google Ads optimiert auf das, was Sie als Conversion melden. Zählt Ihr Konto Newsletter-Anmeldungen gleichwertig mit Angebotsanfragen oder gar nichts, weil der Cookie-Banner die Tags blockiert, optimiert auch der beste Algorithmus ins Leere. Ich trenne primäre und sekundäre Conversions, hinterlege Werte und sorge dafür, dass der Consent Mode datenschutzkonform Signale liefert. Ein einheitliches UTM-Schema hilft GA4, die Kanäle korrekt zuzuordnen.

Gebotsstrategien

Smart Bidding – Conversions maximieren, Ziel-CPA, Conversion-Wert maximieren oder Ziel-ROAS – ist heute der Normalfall. Welche passt, hängt von Datenmenge und Ziel ab: Ein B2B-Konto mit wenigen Anfragen braucht andere Steuerung als ein Shop mit täglichen Bestellungen. Ich wechsle Strategien in Stufen, lasse Lernphasen durchlaufen und setze Zielwerte erst, wenn die Daten sie tragen.

Landingpages

Der Klick ist bezahlt, sobald er passiert – ob daraus eine Anfrage wird, entscheidet die Seite dahinter. Eine gute Landingpage beantwortet die Suchanfrage in den ersten Sekunden, zeigt einen klaren nächsten Schritt und lädt schnell. Ich gebe konkrete Empfehlungen je Kampagne und teste Varianten.

Kontostruktur: getrennte Kampagnen für Marke, generische Suche, Performance Max/Shopping und Retargeting – mit klaren Budgets und sauberen DatenSearch: MarkeIhr Name, Ihre ProdukteSearch: GenerischProblem- & Lösungs-SuchenPerformance Max / ShoppingFeed, Assets, SignaleRetargeting / Demand GenBesucher zurückholenEin Konto,ein ZielKlare Budgetsje Absicht steuerbarSaubere Datenje Kampagne auswertbarMarke und Generisch nie mischen: Sonst kauft das Markenbudget die Erfolge, die Sie den generischen Kampagnen zuschreiben.
So baue ich ein Konto auf: Jede Suchabsicht bekommt ihre eigene Kampagne mit eigenem Budget – damit Sie sehen, welcher Teil Ihres Mediabudgets tatsächlich Neukunden bringt.

B2B-Leadgenerierung und E-Commerce: zwei verschiedene Spiele

B2B: Qualität vor Menge

Im B2B ist ein Lead nicht gleich ein Lead. Zehn Anfragen von Studierenden sehen im Konto besser aus als zwei von Einkäufern – bringen aber nichts. Deshalb arbeite ich im B2B mit engen Keyword-Sets, konsequenten Ausschlüssen, Formularen, die qualifizieren, und wo möglich mit Offline-Conversions aus dem CRM. So lernt Google, welche Anfragen zu Angeboten werden. Für Ehrhardt + Partner, MEVACO, duagon und die Ernst Strassacker Kunstgießerei habe ich Google-Ads-Konten mit diesem Fokus aufgebaut, strukturiert oder strategisch begleitet.

E-Commerce: Feed, Marge, ROAS

Im Onlineshop entscheiden Produktfeed, Margen und Kampagnenaufteilung. Ich optimiere Titel und Attribute im Merchant Center, trenne Bestseller, margenschwache Artikel und Neuheiten und steuere über Ziel-ROAS oder die Kosten-Umsatz-Relation (KUR). Für Krähe Workwear habe ich so die Performance-Kampagnen in Google Ads und Bing Advertising optimiert – mit deutlicher Verbesserung der KUR. Weitere Shops im Performance-Marketing: Feurion, Siegersdorfer Landbrot, Sonic Spa und Cover König.

In beiden Fällen prüfe ich, ob Microsoft Advertising als Ergänzung lohnt: kleineres Volumen als Google, aber im B2B interessant, weil ein Teil der Zielgruppe am Firmenrechner mit Bing sucht.

Google Ads im Zusammenspiel mit SEO, ChatGPT Ads und LinkedIn Ads

Google Ads ist bei mir selten ein Einzelkanal. Der Suchbegriffsbericht Ihres Kontos zeigt, welche Anfragen tatsächlich konvertieren – die beste Keyword-Recherche, die es für andere Kanäle gibt.

  • SEO: Suchbegriffe, die in Ads verlässlich Anfragen bringen, baue ich organisch aus – und prüfe, wo Anzeigen neben Top-Rankings nur Doppelkosten erzeugen. Mehr zu meiner SEO-Betreuung.
  • ChatGPT Ads: Seit Ende August 2026 ist Werbung in ChatGPT auch aus Deutschland buchbar. Als ChatGPT Ads Freelancer setze ich den Kanal neben Ihre Google-Ads-Struktur, mit demselben Tracking, sodass Sie die Kosten pro Conversion nach vier Wochen direkt vergleichen können.
  • LinkedIn Ads: Ist Ihre Zielgruppe zu klein für nennenswertes Suchvolumen, aber über Jobtitel, Branche und Unternehmensgröße klar beschreibbar, ergänzen LinkedIn Ads die Suchkampagnen. Remarketing über Google holt diese Kontakte später wieder ab.
  • GEO: Für die organische Nennung in ChatGPT und Google AI Mode sorgt Generative Engine Optimization.

Sieben Fehler, die ich in fast jedem Google-Ads-Konto finde

Bevor ich ein Konto übernehme, prüfe ich es. Die Liste ist über die Jahre erstaunlich stabil geblieben – und jeder Punkt kostet jeden Monat Geld, meist unbemerkt:

  1. Conversion-Tracking, das Klicks zählt statt Kunden. Seitenaufrufe als Conversion, doppelte Zählung von Formularen, kein Consent Mode – und Smart Bidding optimiert brav auf die falsche Zahl.
  2. Marke und Generisch in einer Kampagne. Der Markenverkehr verkauft sich fast von allein und kaschiert, dass die generischen Keywords nicht rentabel sind.
  3. Weitgehend passende Keywords ohne Ausschlüsse. Ein wöchentlicher Blick in den Suchbegriffe-Bericht spart oft 15 bis 30 Prozent Budget, das bisher in Jobsuchen, Bastelanleitungen und Wettbewerbernamen fließt.
  4. Performance Max ohne Signale und ohne Ausschlüsse. Ohne Zielgruppensignale, Markenausschluss und Placement-Kontrolle läuft PMax dorthin, wo es billig ist – nicht dorthin, wo Ihre Kunden sind.
  5. Eine Landingpage für alles. Wer nach „Wärmepumpe Förderung“ sucht und auf der Startseite landet, klickt zurück. Jede Anzeigengruppe braucht eine Seite, die die Suche fortsetzt.
  6. Gebotsstrategie ohne Datenbasis. Ziel-CPA und Ziel-ROAS brauchen genug Conversions pro Monat, sonst raten sie. Bis dahin fahre ich mit Conversions maximieren oder manuellen Geboten.
  7. Reporting ohne Entscheidung. Ein PDF mit 40 Kennzahlen, aus dem niemand ableitet, was nächste Woche anders läuft. Mein Reporting endet immer mit drei Entscheidungen.

Was Sie in Ihrem monatlichen Reporting sehen

Ein Reporting ist nur so gut wie die Entscheidungen, die es auslöst. Deshalb bekommen Sie von mir keine Kennzahlensammlung, sondern eine Seite, die diese Fragen beantwortet:

KennzahlWas sie Ihnen sagtWelche Entscheidung daran hängt
Kosten pro Anfrage / ROASWas ein qualifizierter Lead oder ein Euro Umsatz aus Google Ads kostet – je Kampagne, nicht nur im Schnitt.Budget in die profitablen Kampagnen verschieben, unrentable stoppen.
Anteil an möglichen ImpressionenWie oft Ihre Anzeige bei relevanten Suchen fehlt – wegen Budget oder wegen Rang.Budget erhöhen oder Qualität verbessern – zwei völlig verschiedene Maßnahmen.
Suchbegriffe und AusschlüsseWofür Sie tatsächlich bezahlt haben und was seit dem letzten Monat ausgeschlossen wurde.Neue Keywords aufnehmen, Streuverluste schließen.
Anzeigen- und Asset-LeistungWelche Botschaften Klicks und Conversions bringen – und welche nur Klicks.Schwache Varianten ersetzen, starke auf andere Kampagnen übertragen.
Vergleich mit SEO und weiteren KanälenOb eine Anfrage über Google Ads, organische Suche oder LinkedIn günstiger ist.Budget zwischen den Kanälen verschieben – aus einer Hand.

Dazu kommen drei konkrete Empfehlungen für den nächsten Monat und ein kurzes Gespräch, wenn eine Entscheidung ansteht. Die Zahlen sehen Sie jederzeit selbst – Konto und Daten gehören Ihnen.

Für wen Google Ads sinnvoll ist – und für wen nicht

Google Ads lohnt sich, wenn Menschen bereits suchen, was Sie anbieten, und ein neuer Kunde mehr wert ist als die Klicks, die ihn gewinnen.

Gute Voraussetzungen

  • B2B-Unternehmen und Industrie mit hohem Auftragswert, bei denen wenige gute Anfragen im Monat den Unterschied machen.
  • Online-Händler mit Produktfeed und bekannten Margen, die Shopping und Performance Max profitabel steuern wollen.
  • Regionale Dienstleister, Hotels und Gastronomie mit klarer lokaler Nachfrage – in Nürnberg, Mittelfranken oder ganz DACH.
  • Unternehmen mit bestehendem Konto, das Geld kostet, aber bei dem niemand so recht erklären kann, was es bringt.

Erst etwas anderes tun

  • Budgets unter 1.000 Euro im Monat: Daraus entstehen in den meisten Branchen zu wenige Daten, damit Smart Bidding lernen kann. Dann ist SEO meist der bessere erste Schritt.
  • Angebote, nach denen noch niemand sucht: Hier entsteht Nachfrage über LinkedIn Ads, Demand Gen oder PR, nicht über Suchanzeigen.
  • Websites ohne Tracking oder ohne Seite, auf der man anfragen kann: Hier baue ich zuerst das Fundament, dann die Kampagnen.
  • Wer Ergebnisse ohne Mitwirkung erwartet: Ohne Ihre Rückmeldung zur Lead-Qualität optimiere ich im B2B blind.

So läuft die Zusammenarbeit ab

PhaseWas passiertIhr Aufwand
1. Erstgespräch
kostenlos, 30 Minuten
Ziele, Budget, Konto- und Tracking-Stand. Ergebnis: eine ehrliche Einschätzung, ob Google Ads für Sie funktioniert.Ein Gespräch, optional Lesezugriff auf Google Ads und GA4.
2. Audit & Strategie
Woche 1–2
Audit oder Neuplanung, Kontostruktur, Keywords, Tracking-Konzept, Budgetplan.Zugriff erteilen, Ziele und Margen nennen, Strategie freigeben.
3. Setup
Woche 2–4
Tracking und Consent, Kampagnen, Anzeigen, Landingpage-Empfehlungen, Start.Zahlungsdaten im eigenen Konto hinterlegen, Texte und Bilder freigeben.
4. Optimierung & Reporting
laufend
Regelmäßige Optimierung, monatliches Reporting mit Empfehlung, Strategiegespräch im Quartal.Rückmeldung zur Lead-Qualität, 15 Minuten Reporting lesen.
So läuft die Zusammenarbeit ab – Schritt für Schritt1kostenlos, 30 MinutenErstgespräch2Woche 1–2Audit & Strategie3Woche 2–4Setup4laufendOptimierung & Reporting
Der Ablauf auf einen Blick – vom kostenlosen Erstgespräch bis zur laufenden Zusammenarbeit.

Google Ads Agentur oder Freelancer? Drei Unterschiede, die Sie merken

  • Wer im Konto arbeitet: In größeren Agenturen verkauft oft ein Senior, optimiert wird von wechselnden Kollegen. Bei mir sitzt der, mit dem Sie sprechen, selbst im Konto.
  • Kein Prozentsatz vom Mediabudget: Wer am Werbebudget mitverdient, profitiert davon, wenn Sie mehr ausgeben. Ich kalkuliere nach Umfang und habe kein Interesse, Ihr Budget aufzublähen.
  • Eine Hand für Suche, KI und Social: Google Ads, SEO, GEO, ChatGPT Ads und LinkedIn Ads nutzen dieselben Kundenfragen, Landingpages und Tracking-Daten – einmal gebaut, ein Ansprechpartner, ein Reporting.

Konditionen und Preise

Was Google Ads kostet, setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Mediabudget, das an Google geht, und meiner Arbeit. Beides weise ich getrennt aus.

LeistungPreisWas enthalten ist
ErstgesprächkostenlosEinschätzung Ihrer Ausgangslage und Empfehlung für den nächsten Schritt.
Konto-Audit & BeratungTagessatz ab 1.200 €Analyse von Konto und Tracking, schriftliche Maßnahmenliste nach Priorität, Besprechung.
Setupeinmalig nach UmfangStrategie, Kontostruktur, Tracking und Consent, Kampagnen, Anzeigen, Landingpage-Empfehlungen.
Laufende Betreuungmonatlich nach UmfangOptimierung, Tests, monatliches Reporting, Abstimmung mit SEO und weiteren Kanälen.
Mediabudgetab 1.000 € pro MonatZahlen Sie direkt an Google, ohne Aufschlag und ohne Prozentsatz für mich.
  • Kalkulation: nach Anzahl der Kampagnen und Kanäle, Tracking-Aufwand und Komplexität des Produktfeeds – als schriftliches Angebot nach dem Erstgespräch.
  • Eigentum: Konto, Daten und Historie gehören Ihnen.
  • Zusammenarbeit: remote für ganz DACH oder vor Ort in Nürnberg und Mittelfranken.

Warum Stephan Zabel

Ich bin Diplom-Wirtschaftsingenieur, seit über 20 Jahren im Online-Marketing tätig, zertifizierter Google Partner und zertifiziert für Microsoft Advertising. Mehr als 100 abgeschlossene Projekte, im Paid-Bereich unter anderem für Peugeot Saveurs, OMV, Ehrhardt + Partner, MEVACO, duagon, SEAL Systems, Krähe Workwear, die Ernst Strassacker Kunstgießerei, das Sternerestaurant Waidwerk mit Hotel Rottner und Guerilla Gröstl. Einen Überblick finden Sie in meinen Referenzen.

Und ich bin selbst Unternehmer: Als Geschäftsführer von fitnessmarkt.de gebe ich Werbebudget aus, das mein eigenes Geld ist.

„Mit Stephan Zabel haben wir einen echten Experten im Bereich SEO und SEA an unserer Seite, der uns hilft, unsere Online-Präsenz ständig zu verbessern. Seine Beratung ist fundiert, praxisorientiert und hat uns in kürzester Zeit wertvolle Insights geliefert.“

– Peugeot Saveurs Deutschland GmbH, Performance-Marketing-Referenz

Ressourcen zu Google Ads

Zum Einlesen und Selbstrechnen – kostenlos:

Häufige Fragen zum Google Ads Freelancer

Was macht ein Google Ads Freelancer?

Ein Google Ads Freelancer plant, baut und betreut Ihre Kampagnen bei Google: Audit, Kontostruktur, Keywords, Conversion-Tracking, Anzeigen, Gebotsstrategien, Optimierung und Reporting. Anders als bei einer Agentur arbeiten Sie direkt mit der Person, die im Konto optimiert.

Was kostet die Google-Ads-Betreuung bei Ihnen?

Sie zahlen ein einmaliges Setup und eine monatliche Betreuung, beides nach Umfang kalkuliert und schriftlich angeboten. Einen Prozentsatz vom Mediabudget berechne ich nicht. Konto-Audits und Beratung rechne ich zum Tagessatz ab 1.200 Euro ab.

Wie hoch sollte mein Google-Ads-Budget sein?

Ich übernehme Konten ab einem Mediabudget von 1.000 Euro pro Monat, das Sie direkt an Google zahlen. Darunter entstehen meist zu wenige Conversions, damit die Kampagnen lernen können. Wie viel darüber sinnvoll ist, hängt von Klickpreisen und Wettbewerb in Ihrer Branche ab.

Wem gehört das Google-Ads-Konto?

Ihnen. Das Konto läuft auf Ihr Unternehmen, die Rechnung von Google geht an Sie, und alle Daten und die Kontohistorie bleiben bei Ihnen. Ich arbeite mit einem Zugriff, den Sie jederzeit entziehen können.

Wie schnell bringt Google Ads Ergebnisse?

Erste Klicks und Anfragen kommen, sobald die Kampagnen live sind. Automatisierte Gebotsstrategien brauchen danach einige Wochen Lernphase. Belastbare Aussagen zu Kosten pro Lead oder ROAS treffe ich nach etwa zwei bis drei Monaten.

Ist Performance Max besser als Suchkampagnen?

Nicht grundsätzlich. Performance Max funktioniert gut, wenn genug Conversion-Daten und starke Assets vorhanden sind – vor allem im E-Commerce. Für neue Konten und B2B-Leadgenerierung starte ich meist mit Search, weil Sie dort genau steuern, zu welchen Suchanfragen Sie erscheinen.

Betreuen Sie auch Microsoft Advertising?

Ja. Microsoft Advertising setze ich als Ergänzung zu Google Ads auf, meist per Import bewährter Kampagnen mit angepassten Geboten. Das Volumen ist kleiner als bei Google, im B2B erreichen Sie damit aber Nutzer, die am Firmenrechner mit Bing suchen.

Können Sie ein bestehendes Konto übernehmen, das eine Agentur aufgebaut hat?

Ja, das ist ein häufiger Einstieg. Ich beginne mit einem Audit und baue dann schrittweise um, ohne die Lernhistorie des Kontos unnötig zu zerstören. Wichtig ist, dass das Konto Ihnen gehört und nicht der Agentur.

Lokale Kampagnen brauchen ein sauberes Profil: Standorterweiterungen und Maps-Anzeigen greifen auf Ihr Google-Unternehmensprofil zurück. Ich optimiere es und synchronisiere Ihre Daten in über 40 Portale – 199 € fix pro Profil.

199 € – Details

Bereit für ein Google-Ads-Konto, das Sie verstehen?

Erzählen Sie mir im kostenlosen Erstgespräch, was Sie erreichen wollen und wo Ihr Konto steht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – und wenn Google Ads passt, ein schriftliches Angebot für Setup und Betreuung.

Stand: September 2026. Das Mediabudget zahlen Sie direkt an Google; Setup und Betreuung kalkuliere ich nach Umfang und nenne sie im schriftlichen Angebot.

N

Google Partner

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20 Jahre Expertise

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Über 10.000 Kampagnen betreut

Zertifizierungen & Partner

Google Partner – Stephan Zabel
Google Shopping Ads Certified
Microsoft Advertising Accredited Professional
LinkedIn Marketing Solutions – LinkedIn Ads Partner
Leadinfo Certified Partner

Werkzeuge, mit denen ich arbeite

Google Ads
Microsoft Advertising
Google Analytics 4
Google Tag Manager
Looker Studio
Google Search Console
Semrush
Matomo

Neu · Festpreis-Paket

Digitales Marketingkonzept

Analyse aller Kanäle mit SEO- und GEO-Tools, Strategie und ein konkreter Maßnahmenplan – als abgeschlossenes Paket zum festen Preis. Danach entscheiden Sie, wer umsetzt.

Neu · auf Anfrage

Cross-Channel Marketing-Dashboard

Google Ads, Meta, LinkedIn, SEO, KI-Sichtbarkeit, Shop und CRM in einer Ansicht – Umsatz, ROAS und Leads nach Ihrer Definition, per Sprache auswertbar. Kein Login in acht Tools, kein Excel.

LEADS JE KANAL · ROAS 6,9x · CPL 94 €+13,7 %AprSep

Bereit für eine/n Top ROI & KUR?

Google Partner – Stephan Zabel, Nürnberg
Zertifizierter Google PartnerÜber 20 Jahre Online-Marketing, 150+ Projekte in 15+ Branchen – SEO, GEO, Google Ads, Linkbuilding und KI aus einer Hand, aus Nürnberg für ganz DACH.
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