Datenstudien & Digital PR
Redaktionen berichten über Zahlen, die es vorher nicht gab. Ich entwickle für Ihr Unternehmen eigene Datenstudien – von der Idee über Erhebung und Landingpage mit Karte bis zur Pressearbeit. Das Ergebnis: Medienberichte, Backlinks von Redaktionen und ein Platz als Quelle in KI-Antworten. Erprobt am eigenen Digital-Atlas Mittelfranken.

Daten mit echtem Nachrichtenwert
Landingpage mit Karte & Downloads
Pressearbeit in Wellen aus einer Hand
Redaktionen berichten über Zahlen, die es vorher nicht gab. Genau das liefert eine eigene Datenstudie: Sie erheben oder werten etwas aus, das in Ihrer Branche oder Region niemand aufbereitet hat, veröffentlichen es auf einer Landingpage mit Karte, Grafiken und Downloads – und geben es gezielt an Medien. Ich entwickle solche Studien von der Idee bis zur Pressearbeit und begleite sie auf Wunsch mit Digital PR. Das Ergebnis: Berichte, Backlinks und ein Platz als Quelle in KI-Antworten.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Was ich mache: Themenfindung, Methodik, Datenerhebung und Auswertung, Landingpage mit interaktiver Karte und Downloads, Pressemitteilung, Medienliste und Pressearbeit in Wellen.
- Praxisbeweis: den Digital-Atlas Mittelfranken 2026 mit dem Website-Check aller 210 Städte und Gemeinden habe ich genau so gebaut – als eigene Kampagne.
- Für wen: Unternehmen, Verbände und Organisationen, die Expertise sichtbar machen und Links aus Medien aufbauen möchten – regional oder in einer Fachbranche.
- Was es kostet: Themencheck im Erstgespräch kostenlos, Projekte mit Erhebung, Landingpage und Digital PR ab ca. 2.500 €.
- Wie lange: sechs bis zehn Wochen von der Idee bis zur ersten Pressewelle.
Was eine Datenstudie leistet
Eine Pressemitteilung über Ihr neues Produkt interessiert kaum eine Redaktion. Eine Karte, die zeigt, wie es um ein Thema in jeder Gemeinde des Landkreises steht, interessiert dagegen fast jede Lokalzeitung. Das ist der Kern von datengetriebener Digital PR: Sie liefern Journalistinnen und Journalisten eine Geschichte mit eigenem Nachrichtenwert – und Ihr Unternehmen ist die Quelle.
Eine gute Datenstudie arbeitet dabei auf drei Ebenen gleichzeitig: Sie bringt Medienberichte und Backlinks von Seiten, die Sie auf anderem Weg nie bekommen würden. Sie stärkt Ihre SEO, weil diese Links aus redaktionellen Umfeldern stammen. Und sie macht Sie zur zitierfähigen Quelle für GEO, also für ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode, die eindeutige Zahlen mit klarer Methodik bevorzugen.
Der Unterschied zu gekauften Links
Bei einer Datenstudie entscheidet die Redaktion selbst, ob sie berichtet und verlinkt. Diese Links sind die wertvollsten, die es gibt – und sie wirken auch dann noch, wenn die Kampagne längst vorbei ist. Wie das mit klassischem Linkbuilding zusammenspielt, erkläre ich auf der Linkbuilding-Seite.
Praxisbeispiel: der Digital-Atlas Mittelfranken
Bevor ich Datenstudien für Kunden anbiete, habe ich das Format an mir selbst getestet. Für den Digital-Atlas Mittelfranken 2026 habe ich die offiziellen Websites aller 210 Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk geprüft: auf Technik und Ladezeit, Barrierefreiheit, digitalen Bürgerservice und darauf, wie gut Suchmaschinen und KI-Assistenten die Seiten lesen können. Gemessen wurde mit Google Lighthouse und einem eigenen Startseiten-Check an zwei Messtagen.
Herausgekommen ist eine Landingpage mit interaktiver Karte, Landkreis-Vergleich, Top-Liste, Methodik-PDF und dem kompletten Datensatz zum Download unter freier Lizenz. Redaktionen dürfen alles mit Quellenangabe verwenden – und erste Lokalzeitungen in Mittelfranken greifen das Thema bereits auf. Warum ich mir ausgerechnet Rathaus-Websites vorgenommen habe, erzähle ich im Beitrag Warum ich den Digital-Atlas Mittelfranken gebaut habe.
Was ich aus dem Atlas mitnehme
- Regionale Daten ziehen. Jede Lokalredaktion findet „ihre“ Gemeinden auf der Karte – das ist der stärkste Aufhänger überhaupt.
- Bestandsaufnahme statt Pranger. Wer gute Beispiele zeigt, statt einzelne Schlusslichter vorzuführen, bekommt Gesprächsbereitschaft statt Abwehr.
- Material, das sofort nutzbar ist. Karte als Grafik, Datensatz, Methodik und ein Ansprechpartner für O-Töne senken die Hürde für jede Redaktion.
- Kleine Medien zuerst. Lokalzeitungen und Fachmedien reagieren oft schneller als große Häuser – und ihre Links sind genauso wertvoll.
Studienformate für Unternehmen
Eine Datenstudie muss zu Ihrem Geschäft passen, sonst bringt sie Reichweite, aber keine Kunden. Diese Formate haben sich bewährt:
- Regionale Checks und Atlanten. Ein Merkmal für alle Gemeinden, Landkreise oder Städte einer Region prüfen – Websites, Angebote, Erreichbarkeit, Infrastruktur. Ideal für regional verankerte Unternehmen.
- Branchen-Benchmarks. Wie sichtbar sind die 100 größten Anbieter einer Branche bei Google und in KI-Antworten? Wie schnell sind ihre Websites? Ideal für B2B und Fachmedien.
- Preis- und Marktindizes. Preise, Angebote oder Wartezeiten systematisch erfassen und vergleichen – regelmäßig wiederholt entsteht eine Zeitreihe, auf die Redaktionen jedes Jahr zurückkommen.
- Auswertung eigener Daten. Anonymisierte und aggregierte Zahlen aus Ihrem Unternehmen, etwa Anfragen, Nutzungsmuster oder saisonale Trends – sofern Datenschutz und Vertraulichkeit das zulassen.
- Umfragen. Eine kurze, sauber gebaute Befragung von Kunden, Fachleuten oder einer Zielgruppe zu einer Frage, die gerade diskutiert wird.
- KI-Sichtbarkeits-Reports. Welche Unternehmen einer Region oder Branche nennen ChatGPT und Co. – und welche Quellen ziehen sie heran? Ein junges Thema mit hohem Nachrichtenwert.
So entsteht Ihre Studie
Jedes Projekt folgt denselben sechs Schritten. Sie entscheiden nach dem ersten Schritt, ob wir weitermachen – und sehen vor der Veröffentlichung jede Zahl.
| Schritt | Was passiert | Ergebnis für Sie |
|---|---|---|
| 1. Thema | Ideen sammeln, Newswert und Bezug zu Ihrem Geschäft prüfen, Datenquellen sichten | Zwei bis drei Themenvorschläge mit Einschätzung |
| 2. Methodik | Merkmale, Messverfahren, Punktemodell und Grenzen festlegen | Nachvollziehbare Methodik, die auch Rückfragen standhält |
| 3. Erhebung | Daten erheben, bereinigen, plausibilisieren, bei Bedarf zweiter Messtag | Geprüfter Datensatz als Excel und CSV |
| 4. Landingpage | Seite mit Kernaussagen, Karte oder Charts, Methodik, Downloads und strukturierten Daten | Veröffentlichte Studie auf Ihrer Website |
| 5. Pressearbeit | Medienliste, Pressemitteilung, individuelle Pitches in Wellen, Nachfassen, Bildmaterial | Berichte, Erwähnungen und Backlinks |
| 6. Nachverwertung | LinkedIn, Newsletter, Vortrag, Auswertungen für einzelne Regionen, jährliches Update | Dauerhafter Nutzen statt Strohfeuer |
Digital PR: So kommt die Studie in die Medien
Eine Studie, die niemand kennt, bringt nichts. Deshalb gehört zur Studie auf Wunsch die komplette Digital-PR-Begleitung: Ich recherchiere die passenden Redaktionen und Ansprechpartner, schreibe die Pressemitteilung, formuliere für jedes Medium einen eigenen Aufhänger – etwa die stärkste Gemeinde im jeweiligen Verbreitungsgebiet – und spiele die Studie in Wellen aus. Zuerst ausgewählte Medien, dann die Breite.
Nach dem Versand fasse ich nach, beantworte Rückfragen, liefere Grafiken für einzelne Regionen und bereite Sie auf Gespräche vor. Anschließend messe ich, was angekommen ist: Berichte, Verlinkungen, Erwähnungen ohne Link und – mit Tools für KI-Sichtbarkeit – ob Ihre Studie in Antworten von ChatGPT und Perplexity als Quelle auftaucht.
Was Sie aus der Digital-PR-Begleitung bekommen
- Medienliste mit Redaktionen und Ansprechpartnern für Ihr Gebiet oder Ihre Branche
- Pressemitteilung, Pitch-Texte je Medium und Bildmaterial
- Versand in Wellen mit Nachfassen und Betreuung von Rückfragen
- Abschlussbericht mit Berichten, Links, Erwähnungen und KI-Nennungen
Saubere Daten, faire Darstellung
Eine Studie ist nur so stark wie ihre Methodik. Ich arbeite ausschließlich mit Daten, die rechtlich sauber nutzbar sind, lege offen, wie gemessen wurde und wo die Grenzen liegen, und biete eine Korrekturmöglichkeit an. Personenbezogene Daten werte ich nicht aus.
Genauso wichtig ist der Ton. Studien, die einzelne Firmen, Gemeinden oder Personen vorführen, bringen kurzfristig Klicks und langfristig Ärger. Ich setze auf Bestandsaufnahmen, gute Beispiele und konkrete Verbesserungsvorschläge. Das macht die Studie für Redaktionen glaubwürdiger und für Sie als Absender sympathischer.
Für wen sich das lohnt – und für wen nicht
Gute Voraussetzungen
- Regional verankerte Unternehmen, die in ihrer Region als Experte wahrgenommen werden möchten.
- B2B-Unternehmen und Industrie mit Fachwissen, das sich in Zahlen übersetzen lässt.
- Verbände, Kammern und Organisationen, die ein Thema in die öffentliche Diskussion bringen wollen.
- Unternehmen mit SEO- oder GEO-Zielen, die hochwertige Links und Quellennennungen aufbauen möchten.
Eher nicht passend
- Sie brauchen kurzfristig Anfragen – dann sind Google Ads der schnellere Weg.
- Niemand im Unternehmen möchte als Absender auftreten oder Rückfragen von Redaktionen beantworten.
- Das Ergebnis soll vorab feststehen. Eine ehrliche Studie zeigt, was die Daten hergeben.
Konditionen und Preise
Jede Studie ist anders. Diese Orientierungswerte helfen bei der Einordnung, das verbindliche Angebot bekommen Sie nach dem Themencheck zum Festpreis.
| Leistung | Orientierungspreis | Was enthalten ist |
|---|---|---|
| Themencheck | kostenlos | Erstgespräch, erste Ideen, Einschätzung von Newswert und Datenlage |
| Ideen-Workshop | Tagessatz ab 1.200 € | Mehrere Themen ausarbeiten, Datenquellen prüfen, Studie auswählen |
| Datenstudie mit Digital PR | ab ca. 2.500 € je Projekt | Methodik, Erhebung, Auswertung, Landingpage, Pressemitteilung und Pressearbeit in Wellen |
| Jährliches Update | nach Umfang | Neue Erhebung, Vergleich zum Vorjahr, neue Pressewelle |
- Eigentum: Datensatz, Texte, Grafiken und Landingpage gehören Ihnen.
- Keine Erfolgsprovision: Sie zahlen für Arbeit, nicht für einzelne Berichte.
- Zusammenarbeit: remote für ganz DACH oder vor Ort in Nürnberg und Mittelfranken.
Warum Stephan Zabel
Ich arbeite seit 20 Jahren im Online-Marketing, als SEO-Freelancer, zertifizierter Google Partner und Freelancer für Generative Engine Optimization. Datenstudien verbinden genau diese Welten: saubere Erhebung, Technik für die Landingpage, Texte, die Redaktionen verstehen, und die Messung, was am Ende bei Google und in KI-Antworten ankommt.
Mit dem Digital-Atlas Mittelfranken habe ich das Format selbst durchgespielt – mit allen Stolpersteinen von geo-geblockten Websites bis zur Frage, wie man Ergebnisse fair darstellt. Mit linkship.de betreibe ich außerdem ein eigenes Fachmagazin für Linkbuilding und Digital PR.
Häufige Fragen zu Datenstudien und Digital PR
Was ist eine Datenstudie im Marketing?
Eine Datenstudie ist eine eigene Erhebung oder Auswertung zu einem Thema, das für Ihre Zielgruppe und für Redaktionen interessant ist – zum Beispiel ein regionaler Website-Check, ein Preisindex oder eine Umfrage. Die Ergebnisse werden auf einer Landingpage mit Karte, Grafiken und Downloads veröffentlicht und gezielt an Medien gegeben. So entstehen Berichte, Backlinks und Nennungen als Quelle.
Was ist der Unterschied zwischen Digital PR und klassischer Pressearbeit?
Klassische Pressearbeit verbreitet Neuigkeiten über Ihr Unternehmen. Digital PR liefert Redaktionen dagegen eigenständigen Nachrichtenwert – Zahlen, Karten, Rankings –, der auch ohne Ihr Unternehmen berichtenswert wäre. Ihr Unternehmen ist die Quelle. Das Ziel sind Berichte mit Verlinkung, die dauerhaft für Ihre Sichtbarkeit bei Google und in KI-Antworten arbeiten.
Welche Daten brauche ich dafür?
Nicht unbedingt eigene. Viele gute Studien entstehen aus öffentlich zugänglichen Quellen: Websites, Register, amtliche Statistik, offene Geodaten. Eigene Daten aus Ihrem Unternehmen sind ein Plus, wenn sie anonymisiert und aggregiert ausgewertet werden können. Welche Quelle trägt, kläre ich im Themencheck.
Wie lange dauert eine Datenstudie?
Von der Themenfindung bis zur Veröffentlichung rechne ich mit sechs bis zehn Wochen. Kleinere Auswertungen mit vorhandenen Daten gehen schneller, Umfragen oder Erhebungen über mehrere Messtage dauern länger.
Was kostet eine Datenstudie mit Digital PR?
Ein Projekt mit Erhebung, Landingpage und Pressearbeit beginnt bei ca. 2.500 €. Der genaue Preis hängt von Datenquelle, Umfang der Erhebung, Gestaltung der Landingpage und der Zahl der Pressewellen ab. Nach dem Themencheck bekommen Sie ein Festpreisangebot.
Können Sie Berichte oder Backlinks garantieren?
Nein, und das sollte niemand seriös versprechen. Redaktionen entscheiden frei. Was ich zusagen kann: ein Thema mit echtem Nachrichtenwert, saubere Methodik, Material, das Redaktionen gern verwenden, und eine Ansprache, die zu den jeweiligen Medien passt.
Was bringt eine Datenstudie für GEO und KI-Suche?
KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode bevorzugen Quellen mit eindeutigen Zahlen, klarer Methodik und Berichterstattung durch Dritte. Eine gut gemachte Studie erfüllt alle drei Punkte. Sie wird damit zu einer Quelle, die KI-Antworten zitieren – auch Monate nach der Veröffentlichung.
Muss ich selbst als Absender auftreten?
Ja, das gehört dazu. Die Studie erscheint unter Ihrem Namen oder dem Ihres Unternehmens, und Sie oder eine Ansprechperson stehen für Rückfragen und O-Töne zur Verfügung. Texte, Pressemitteilung, Grafiken und die Vorbereitung auf Interviews übernehme ich.
Sie möchten auch so eine Studie?
Erzählen Sie mir kurz, was Ihr Unternehmen macht und in welcher Region oder Branche Sie sichtbar werden möchten. Im Erstgespräch skizziere ich zwei bis drei Themen, die zu Ihnen passen – kostenlos und unverbindlich.
Stand: 7. Oktober 2026. Preise sind Orientierungswerte zzgl. MwSt., das verbindliche Angebot folgt nach dem Themencheck.
Zertifizierungen & Partner



Werkzeuge, mit denen ich arbeite
Neu · Festpreis-Paket
Digitales Marketingkonzept
Analyse aller Kanäle mit SEO- und GEO-Tools, Strategie und ein konkreter Maßnahmenplan – als abgeschlossenes Paket zum festen Preis. Danach entscheiden Sie, wer umsetzt.
Neu · auf Anfrage
Cross-Channel Marketing-Dashboard
Google Ads, Meta, LinkedIn, SEO, KI-Sichtbarkeit, Shop und CRM in einer Ansicht – Umsatz, ROAS und Leads nach Ihrer Definition, per Sprache auswertbar. Kein Login in acht Tools, kein Excel.
