KI Beratung

Use Cases · Tools · Datenschutz · Schulung · Nürnberg & DACH

Ich bin Stephan Zabel, KI Berater für den Mittelstand aus Nürnberg. Ich helfe Ihnen, Künstliche Intelligenz in Marketing, Vertrieb und Verwaltung dort einzusetzen, wo sie spürbar Zeit spart – mit priorisierten Anwendungsfällen, passenden Tools, einem sauberen Pilot und einem Team, das mitzieht. Datenschutzkonform, im Einklang mit der KI-Verordnung und von mir selbst begleitet statt delegiert.

Digital Expertenworkshop Nürnberg mit Stephan Zabel

KI-Tools im Vergleich getestet

Jahre Online-Marketing

Prompt-Vorlagen veröffentlicht

In vielen Unternehmen nutzen Mitarbeitende längst ChatGPT – oft mit privatem Account, ohne Regeln und ohne gemeinsamen Plan. Als KI Berater für den Mittelstand aus Nürnberg bringe ich Ordnung in das Thema: Ich finde mit Ihnen die Aufgaben in Marketing, Vertrieb und Verwaltung, bei denen Künstliche Intelligenz spürbar Zeit spart, wähle die passenden Werkzeuge aus, teste sie in einem überschaubaren Pilot und führe sie so ein, dass Ihr Team sie wirklich nutzt – datenschutzkonform und im Einklang mit der KI-Verordnung.

KI-Beratung in fünf Schritten: Standortbestimmung, Use-Case-Workshop, Pilot, Rollout, Governance1Woche 1–2StandortProzesse, Daten,Team2Woche 2–4Use-Case-WorkshopNutzen × Aufwandbewerten34–8 WochenPilotein Prozess, echteDaten4danachRollout & SchulungTeam befähigen (Art.4)5laufendGovernanceRichtlinie & ReviewErst ein Pilot mit echten Daten, dann der Rollout – so vermeiden Sie teure KI-Projekte ohne Nutzen.
So läuft KI-Beratung bei mir: von der Standortbestimmung über einen Pilot mit echten Daten bis zu Rollout, Schulung und einer KI-Richtlinie, die den Anforderungen der KI-Verordnung genügt.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Was ich mache: Standortbestimmung, Use-Case-Workshop mit Priorisierung nach Nutzen und Aufwand, Tool-Auswahl, Pilot, Schulung im Team und KI-Richtlinie – verzahnt mit KI-Tool-Entwicklung und KI-Workshops.
  • Für wen: Geschäftsführung, Marketing- und Vertriebsleitungen im Mittelstand in Nürnberg, Mittelfranken und DACH.
  • Was es kostet: Erstgespräch kostenlos, Beratungstag ab 1.200 €, Projekte nach schriftlichem Angebot.
  • Was Sie bekommen: priorisierte Anwendungsfälle, eine begründete Tool-Empfehlung, einen ausgewerteten Pilot, geschulte Mitarbeitende und eine passende KI-Richtlinie.

KI Beratung 2026: Warum Tools allein nichts verändern

Die Werkzeuge sind nicht mehr das Problem. ChatGPT, Claude, Gemini und Microsoft Copilot sind ausgereift und für einen überschaubaren Monatsbeitrag verfügbar. Trotzdem erlebe ich immer wieder dasselbe Muster: Lizenzen werden gekauft, ein paar Begeisterte legen los, der Rest bleibt skeptisch – und nach drei Monaten kann niemand sagen, ob es sich gelohnt hat. Parallel landen Kundendaten in Tools, die nie jemand freigegeben hat.

Dazu kommt: KI schreibt nicht mehr nur Texte. Über Schnittstellen und das Model Context Protocol (MCP) greift sie auf CRM, Analytics oder Ablage zu und erledigt mehrschrittige Aufgaben. Das macht sie nützlicher – und verlangt klare Regeln, wer welche Daten sieht und wer Ergebnisse prüft. Und die KI-Verordnung der EU fordert seit Februar 2025 KI-Kompetenz der Mitarbeitenden; seit August 2026 gelten Transparenzpflichten.

KI-Beratung heißt für mich deshalb nicht, Ihnen das neueste Tool vorzuführen, sondern die zwei, drei Anwendungsfälle zu finden, die wirklich Zeit oder Geld sparen, sie sauber zu testen und so einzuführen, dass Ihr Team mitgeht.

Meine Faustregel für jeden KI-Anwendungsfall

Gut ist ein Use Case, wenn die Aufgabe häufig vorkommt, heute spürbar Zeit kostet und ein Mensch das Ergebnis in wenigen Minuten prüfen kann. Seltene Aufgaben und Entscheidungen mit hohem Risiko kommen später – oder gar nicht.

Meine KI-Beratung in fünf Bausteinen

Jeder Baustein lässt sich einzeln beauftragen. Die meisten Unternehmen starten mit der Standortbestimmung und entscheiden danach, wie weit sie gehen.

Die Bausteine dieser Leistung im Überblick1Standortbestimmung2Use-Case-Workshop undPriorisierung3Pilotprojekt4Rollout und Schulung5Governance undKI-Richtlinie
Die Bausteine im Überblick – einzeln oder als Ganzes beauftragbar, jeder mit klarem Ergebnis.
  1. Standortbestimmung. Gespräche mit Geschäftsführung und Fachbereichen: Welche KI-Tools laufen bereits – offiziell und inoffiziell? Wo steckt die meiste Routinearbeit? Welche Daten liegen wo? Ergebnis ist ein ehrliches Bild mit den größten Hebeln und Risiken.
  2. Use-Case-Workshop und Priorisierung. Wir sammeln konkrete Anwendungsfälle – nicht „KI im Vertrieb“, sondern „Angebotsentwurf aus der Anfrage-E-Mail vorbereiten“ – und bewerten jeden nach Nutzen (Häufigkeit, Zeitersparnis, Qualität) und Aufwand (Daten, Integration, Risiko).
  3. Pilotprojekt. Den besten Kandidaten testen wir mit einer kleinen Gruppe, klaren Messgrößen und Vorher-nachher-Vergleich. Oft reicht ein Custom GPT, ein Claude-Projekt oder ein n8n-Workflow; braucht es eine eigene Anwendung, übernehme ich das über die KI-Tool-Entwicklung. Am Ende steht eine ehrliche Empfehlung: ausrollen, anpassen oder beenden.
  4. Rollout und Schulung. Was im Pilot funktioniert, bringe ich ins Team – mit Schulungen am eigenen Anwendungsfall, Prompt-Vorlagen und internen Ansprechpartnern. Die Dokumentation dient zugleich als Nachweis der KI-Kompetenz nach Artikel 4. Für Grundlagen gibt es meine SEO- & KI-Workshops.
  5. Governance und KI-Richtlinie. Freigegebene Tools, erlaubte Daten, Prüfpflichten, Kennzeichnung: Ich erarbeite mit Ihnen eine KI-Richtlinie, die kurz genug ist, um gelesen zu werden – abgestimmt mit Datenschutz und, wo vorhanden, Betriebsrat.

Beratung, Entwicklung oder Workshop?

  • KI-Beratung: Sie wissen noch nicht, wo KI helfen soll, oder mehrere Abteilungen wollen Unterschiedliches.
  • KI-Tool-Entwicklung: Der Anwendungsfall steht fest, Standard-Tools reichen nicht.
  • Workshops: Ihr Team braucht vor allem Know-how und Übung mit ChatGPT, Claude und Co.

Wo KI im Mittelstand hilft – und mit welchen Tools

Diese Anwendungsfälle sehe ich im Mittelstand am häufigsten. Sie sind bewusst unspektakulär – genau deshalb funktionieren sie.

  • Marketing: Briefings und Entwürfe für Fachartikel, Newsletter und Social Posts in Ihrer Tonalität, Anzeigentext-Varianten, Übersetzungen und kommentierte Auswertungen aus Google Ads und Analytics – bis zum selbst gebauten Dashboard.
  • Vertrieb: Anfragen zusammenfassen und qualifizieren, Angebotsentwürfe vorbereiten, Termine mit angereicherten Firmendaten vorbereiten, etwa mit Clay, und Gesprächsnotizen ins CRM überführen.
  • Verwaltung: E-Mails sortieren und Antworten vorformulieren, ein interner Wissensassistent für Handbücher und Produktdaten, Protokolle, Stellenanzeigen und Datenübertragung zwischen Systemen.

So priorisiere ich: Nutzen gegen Aufwand

KategorieMerkmalWas wir tun
Quick Winhoher Nutzen, geringer Aufwandsofort umsetzen, meist mit vorhandenen Tools
Pilothoher Nutzen, hoher Aufwandgezielt testen, mit Messgrößen und Zeitrahmen
Freigebengeringer Nutzen, geringer Aufwanddem Team im Rahmen der Richtlinie überlassen
Streichengeringer Nutzen, hoher Aufwandbewusst nicht machen

Tool-Auswahl: nüchtern statt nach Hype

Ich teste die gängigen Werkzeuge selbst und empfehle, was zu Ihrer IT, Ihren Daten und Ihrem Budget passt. Meist ist das ein Standard-Assistent für alle plus einige gezielte Automatisierungen. Einen Überblick geben meine Liste der KI-Tools 2026 und der Vergleich der ChatGPT-Alternativen, auch mit europäischen Anbietern.

WerkzeugStark beiWorauf ich achte
ChatGPTAllrounder, hohe Akzeptanz, Custom GPTsFirmentarif statt Privat-Accounts, Admin-Einstellungen
Claudelange Dokumente, Texte, Projekte, Skills und ConnectorenRechtekonzept für Projekte und Connectoren
GeminiUnternehmen mit Google WorkspaceFreigaben in Drive vorher prüfen
Microsoft 365 CopilotUnternehmen mit Outlook, Teams und SharePointBerechtigungen aufräumen – Copilot findet alles, worauf ein Nutzer Zugriff hat
MCP-ServerKI mit CRM, Analytics und Ablage verbindennur vertrauenswürdige Server, minimale Rechte
n8n, Make, ZapierAutomatisierung mit KI als Workflow-Schrittn8n lässt sich selbst hosten, Make und Zapier starten schneller

Datenschutz, KI-Verordnung und KI-Richtlinie

Ich bin kein Rechtsanwalt und ersetze keine Rechtsberatung. Aber ich setze Ihre KI-Einführung so auf, dass Datenschutzbeauftragter und Rechtsberatung nur noch prüfen statt neu planen müssen.

  • DSGVO: Firmentarife mit Auftragsverarbeitungsvertrag, in denen Eingaben laut Anbieter nicht zum Training genutzt werden; klare Datenklassen, was in welches Tool darf; datensparsame Workflows; Eintrag ins Verarbeitungsverzeichnis.
  • Artikel 4 KI-Verordnung: Seit dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben, eine dokumentierte, tool-bezogene Schulung aber der sauberste Weg – mehr im Beitrag zur KI-Schulung nach Artikel 4.
  • Artikel 50 KI-Verordnung: Seit dem 2. August 2026 müssen sich Chatbots als KI zu erkennen geben, Deepfakes sind zu kennzeichnen, ebenso KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse ohne redaktionelle Verantwortung. Details im Beitrag zur KI-Kennzeichnungspflicht.
  • Hochrisiko-Fälle: Die meisten Anwendungen in Marketing, Vertrieb und Verwaltung sind unkritisch. KI, die Bewerbungen filtert oder bewertet, kann dagegen als Hochrisiko-System gelten – solche Fälle markiere ich früh und empfehle eine rechtliche Prüfung.

Die KI-Richtlinie bündelt das in fünf Antworten: Welche Tools sind freigegeben? Welche Daten dürfen hinein? Wer prüft Ergebnisse? Was wird gekennzeichnet? Wer hilft bei Fragen? Ein Muster finden Sie im Leitfaden zur KI-Richtlinie für Unternehmen; in der Beratung passe ich es an Ihre Abläufe an.

Für wen KI-Beratung sinnvoll ist – und für wen nicht

Gute Voraussetzungen

  • Mittelständische Unternehmen, in denen täglich Texte, Angebote, E-Mails und Auswertungen entstehen.
  • Geschäftsführungen, die KI steuern wollen, statt Wildwuchs aus Privat-Accounts hinzunehmen.
  • Unternehmen mit Lizenzen, aber wenig Nutzung – hier helfen Use Cases, Vorlagen und Schulung am schnellsten.
  • Eine interne Ansprechperson, die das Thema nach der Beratung weiterträgt.

Erst etwas anderes tun

  • Der Anwendungsfall steht fest: Starten Sie direkt mit der KI-Tool-Entwicklung.
  • Ihr Team braucht vor allem Grundlagen: Ein KI-Workshop ist der schnellere und günstigere Einstieg.
  • Sie wollen in ChatGPT und Google AI Mode sichtbar werden: Das ist keine KI-Einführung, sondern GEO.
  • Sie suchen einen regelmäßigen Gesprächspartner statt eines Projekts: Dafür gibt es mein Sparring.
  • Sie erwarten eine Zusage, wie viele Stellen KI ersetzt: Diese Zahl kann seriös niemand vorab nennen – ich auch nicht.

So läuft die Zusammenarbeit ab

PhaseWas passiertIhr Aufwand
1. Erstgespräch
kostenlos
Ziele, Ausgangslage, bisherige KI-Nutzung, erste Einschätzung.Ein Gespräch, idealerweise mit Geschäftsführung und Fachbereich.
2. Standortbestimmung
typisch Woche 1–2
Interviews, Bestandsaufnahme von Tools, Daten und Prozessen, Hebel und Risiken.Einige Gespräche mit Schlüsselpersonen.
3. Use-Case-Workshop
typisch Woche 2–4
Anwendungsfälle sammeln und bewerten, Pilot und Messgrößen festlegen.Ein Workshop mit den Fachbereichen, Freigabe der Prioritäten.
4. Pilot
typisch 4–8 Wochen
Einrichtung, Test mit Pilotgruppe, Vorher-nachher-Vergleich, Auswertung.Pilotgruppe arbeitet damit und gibt kurz Feedback.
5. Rollout & Richtlinie
anschließend
Schulungen, Vorlagen, KI-Richtlinie, Übersicht der KI-Systeme.Schulungstermine, Abstimmung mit Datenschutz und ggf. Betriebsrat.
So läuft die Zusammenarbeit ab – Schritt für Schritt1kostenlosErstgespräch2typisch Woche 1–2Standortbestimmung3typisch Woche 2–4Use-Case-Workshop4typisch 4–8 WochenPilot5anschließendRollout & Richtlinie
Der Ablauf auf einen Blick – vom kostenlosen Erstgespräch bis zur laufenden Zusammenarbeit.

KI-Berater, Agentur oder Systemhaus? Drei Unterschiede, die Sie merken

  • Werkzeug nach Bedarf: Systemhäuser empfehlen naturgemäß gern, was sie selbst implementieren. Ich empfehle, was zum Anwendungsfall passt – auch wenn die ehrliche Antwort lautet, dass ein gut eingerichteter Custom GPT genügt.
  • Strategie und Umsetzung aus einer Hand: Ich setze KI selbst ein – als Geschäftsführer von fitnessmarkt.de, in Kundenprojekten und in den kostenlosen Tools dieser Website. Wer Ihre Use Cases priorisiert, richtet auch den Pilot ein und schult Ihr Team.
  • Marketing- und Vertriebsverstand: Viele KI-Berater kommen aus der IT. Ich komme aus SEO, Google Ads und Performance Marketing und weiß, wo in diesen Abteilungen die Stunden verloren gehen.

Konditionen und Preise

Ich rechne nach Tagessatz oder zum Festpreis nach Angebot ab. Das schriftliche Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch.

LeistungPreisWas enthalten ist
ErstgesprächkostenlosAusgangslage, Ziele, Empfehlung für den nächsten Schritt.
Beratungstagab 1.200 € pro TagStandortbestimmung, Priorisierung, Tool-Auswahl, KI-Richtlinie – vor Ort oder remote.
Use-Case- oder Schulungs-Workshopab 1.200 € pro Workshop-TagVorbereitung auf Ihre Anwendungsfälle, Durchführung, Vorlagen, Dokumentation.
Pilot- und Einführungsprojektnach AngebotEinrichtung, Begleitung der Pilotgruppe, Auswertung, Rollout-Plan.
KI-Tool-EntwicklungPreis auf AnfrageEigene Assistenten, Integrationen und Workflows nach Use-Case-Check.
Laufende BegleitungPaket, Preis auf AnfrageSparring, etwa zwei Termine pro Monat.
  • Tool-Lizenzen und API-Kosten zahlen Sie direkt an die Anbieter; ich schätze sie vorab mit Ihnen ab.
  • Ihre Ergebnisse – Use-Case-Liste, Vorlagen, Schulungsunterlagen, Richtlinie – gehören Ihnen.
  • Zusammenarbeit vor Ort in Nürnberg und Mittelfranken oder remote in ganz DACH.

Warum Stephan Zabel

Ich bin Diplom-Wirtschaftsingenieur, seit über 20 Jahren im Online-Marketing und zertifizierter Google Partner, mit mehr als 100 abgeschlossenen Projekten, unter anderem für Deutsche Bahn, Schwan-Stabilo, OMV und HAMMER Sport. KI ist fester Teil meiner Mandate: duagon und MEVACO berate ich neben Google Ads und SEO zum KI-Einsatz, SEAL Systems unterstütze ich bei KI-gestützten Optimierungen, und für meinestelle.de habe ich KI-Tools zur automatisierten Contentproduktion entwickelt. Mehr in meinen Referenzen.

Als Geschäftsführer von fitnessmarkt.de stehe ich selbst vor der Frage, welche Aufgaben wir der KI überlassen. Im März 2026 habe ich für die IHK Nürnberg ein Webinar zu „KI im Marketing – 7 Use Cases inkl. SEO-Sichtbarkeit in ChatGPT & Co.“ gehalten, und als langjähriger Vorsitzender des Regionalkreises Nürnberg der Jungen Unternehmer kenne ich die Fragen des Mittelstands aus erster Hand.

„Die Workshops mit Stephan waren unglaublich hilfreich. Besonders der KI-Workshop hat uns die Augen für die vielen Möglichkeiten geöffnet, wie wir unsere Marketingprozesse automatisieren können.“

– fitnessmarkt.de

Und ich bin nicht der Berater, der ein Konzept abliefert und dann verschwindet. Sie erreichen mich direkt, ich bleibe, bis die neuen Abläufe laufen, und sorge dafür, dass Ihr Team den Weg mitgeht.

Ressourcen zu KI im Unternehmen

Häufige Fragen zur KI-Beratung

Was macht ein KI-Berater für den Mittelstand?

Ein KI-Berater findet mit Ihnen die Aufgaben, bei denen Künstliche Intelligenz spürbar Zeit oder Geld spart, bewertet sie nach Nutzen und Aufwand und wählt passende Werkzeuge aus. Er begleitet einen Pilot, schult die Mitarbeitenden und erarbeitet Regeln für den Einsatz.

Was kostet KI-Beratung?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Beratungs- und Workshop-Tage berechne ich ab 1.200 Euro. Pilot- und Einführungsprojekte biete ich nach dem Erstgespräch schriftlich an; Tool-Lizenzen zahlen Sie direkt an die Anbieter.

Wie schnell bringt KI im Unternehmen etwas?

Quick Wins wie gute Prompt-Vorlagen oder ein Custom GPT für eine wiederkehrende Aufgabe wirken oft in den ersten Wochen. Ein belastbarer Pilot braucht typischerweise einige Wochen im Alltag, die Einführung im ganzen Team eher Monate.

Welches KI-Tool ist das richtige für mein Unternehmen?

Das hängt vor allem von Ihrer IT-Landschaft ab. Mit Microsoft 365 liegt Copilot nahe, mit Google Workspace Gemini; ChatGPT und Claude sind starke Allrounder. Oft ist die beste Lösung ein freigegebener Standard-Assistent plus einzelne Automatisierungen.

Ist der Einsatz von ChatGPT und Co. mit der DSGVO vereinbar?

Ja, wenn die Rahmenbedingungen stimmen: Firmentarif statt Privat-Accounts, Auftragsverarbeitungsvertrag, klare Regeln für Daten und die Einbindung Ihres Datenschutzbeauftragten. Die rechtliche Prüfung im Einzelfall übernimmt Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Rechtsberatung.

Müssen wir unsere Mitarbeitenden nach der KI-Verordnung schulen?

Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025, dass Unternehmen, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben; sinnvoll ist eine dokumentierte Schulung zu den tatsächlich genutzten Tools.

Brauchen wir eine KI-Richtlinie?

Sobald mehrere Mitarbeitende mit KI arbeiten, ja. Die Richtlinie legt fest, welche Tools freigegeben sind, welche Daten hinein dürfen, wer Ergebnisse prüft und was gekennzeichnet wird. Sie schützt das Unternehmen und gibt dem Team Sicherheit.

Was ist der Unterschied zwischen KI-Beratung und KI-Tool-Entwicklung?

In der Beratung klären wir, wo KI sinnvoll ist, mit welchen Werkzeugen und unter welchen Regeln. In der Tool-Entwicklung baue ich eine konkrete Lösung, etwa einen Assistenten mit Ihrem Fachwissen oder eine Automatisierung zwischen Ihren Systemen.

Bieten Sie KI-Beratung auch vor Ort in Nürnberg an?

Ja. KI Beratung in Nürnberg und Mittelfranken biete ich gern vor Ort an, ebenso Workshops im Unternehmen. Für Unternehmen in ganz DACH arbeite ich remote per Video, bei Bedarf ergänzt um einzelne Termine vor Ort.

Bereit, KI mit Plan einzusetzen?

Erzählen Sie mir, wo Ihr Team die meiste Zeit mit Routinearbeit verbringt und welche KI-Tools schon im Einsatz sind. Im kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung, wo KI bei Ihnen den größten Hebel hat – und ob Beratung, Workshop oder Tool-Entwicklung der richtige nächste Schritt ist.

Stand: September 2026. Preise sind Startwerte; das konkrete Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch. Hinweise zu DSGVO und KI-Verordnung ersetzen keine Rechtsberatung.

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Individuelle KI Lösungen

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Datenbasierte Optimierung

Zertifizierungen & Partner

Google Partner – Stephan Zabel

Werkzeuge, mit denen ich arbeite

ChatGPT
Claude
Gemini
Perplexity
Microsoft Copilot
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Make
Zapier
Clay
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Neu · auf Anfrage

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