KI-Video erstellen: 12 Generatoren im Vergleich

Das Suchvolumen für „sora" ist in Deutschland von 450.000 Anfragen im Oktober 2025 auf 27.100 im Juli 2026 gefallen – minus 94 Prozent. OpenAI hat die Web- und App-Version am 26. April 2026 abgeschaltet, die Schnittstelle folgt am 24. September 2026. Wer heute ein KI-Video erstellen will, startet neu. Ich habe zwölf Generatoren geprüft, die Credit-Systeme auf einen Zehn-Sekunden-Clip umgerechnet und die Rechtslage seit dem 2. August 2026 eingeordnet. Stand aller Angaben: 5. September 2026.

Sora ist weg – was das für den Markt bedeutet

Im Oktober 2025 suchten in Deutschland 450.000 Menschen nach „sora". Zehn Monate später sind es 27.100. Dazwischen liegt eine Abkündigung in zwei Stufen: Web- und App-Version am 26. April 2026 abgeschaltet, die Schnittstelle folgt am 24. September 2026. Wer noch Videos im Konto hat, sollte sie über die Export-Seite sichern – danach löscht OpenAI nach eigener Angabe alle zugehörigen Daten; gekaufte Guthaben bleiben für andere Dienste nutzbar. Als Grund nennt OpenAI den Schwenk zu Programmierwerkzeugen und Geschäftskunden. Parallel hatte sich Disney aus der Partnerschaft zurückgezogen.

Google-Suchanfragen pro Monat in Deutschland0123.750247.500371.250495.000Aug 25SepOktNovDezJan 26FebMärAprMaiJunJul 2627.10022.200„sora"„ki video erstellen"
Die Marke bricht ein, der Markt nicht: Suchanfragen nach „sora" und „ki video erstellen" in Deutschland, August 2025 bis Juli 2026 (Quelle: DataForSEO / Google-Ads-Daten, Abruf 5. September 2026). Beide Reihen auf einer gemeinsamen Achse.

Das Diagramm ist die eigentliche Nachricht. Die petrolfarbene Linie stürzt ab, die orangefarbene bleibt flach: „ki video erstellen" pendelt seit einem Jahr stabil zwischen 22.200 und 33.100 Anfragen pro Monat. Der Bedarf ist nicht verschwunden, nur die Marke.

Wer die Lücke füllt, zeigen die Nebendaten: „kling ai" wächst von 40.500 auf 74.000 Anfragen pro Monat – der einzige Anbietername mit steigender Nachfrage. „ki videos erstellen kostenlos" legt von 8.100 auf 12.100 zu. Der Markt sucht günstiger und markenoffener als vor einem Jahr.

Zur Methodik

Alle Preise stammen von den Anbieterseiten, sind in US-Dollar ausgewiesen und meist ohne deutsche Umsatzsteuer. Ich rechne bewusst nicht in Euro um: Der Kurs schwankt täglich, und mehrere Anbieter zeichnen die Währung auf der Preiskarte nicht aus. Wo Anbieter und Sekundärquellen sich widersprechen, nenne ich beide Werte.

Die 12 Generatoren im Steckbrief

Zwölf Werkzeuge, geprüft an den Produkt- und Preisseiten. Sora ist bewusst nicht dabei. Wo ein Anbieter etwas nicht veröffentlicht, steht das hier auch so.

WerkzeugAnbieterModell 2026Max. Clip-LängeAuflösungTon
Veo 3.1Google DeepMindVeo 3.18 Sek. je Durchgang (Verlängerung möglich)1080p und 4KJa, nativ
RunwayRunway AI, USAGen-4.55 oder 10 Sek.1280 × 720; HDR/ProRes nur im Max-Tarifkeine Anbieterangabe
Kling AIKuaishou, ChinaKling VIDEO 3.0nicht veröffentlicht720p, 1080p, 4KJa, nativ
Luma AILuma AI, USARay3.1410 Sek.; „Modify" 18 Sek.; Extension ca. 30 Sek.1080p nativ, HDR, 4K per UpscalingNein
PikaPika Labs, USAPika 2.55–25 Sek. je nach FunktionGratis 480p, bezahlt bis 1080pkeine Anbieterangabe
Hailuo AIMiniMax, ChinaMiniMax H35–15 Sek.bis 1440pJa
Krea AIKrea AIAggregator ohne eigenes Modellrichtet sich nach dem gewählten Fremdmodell (Veo, Kling, Runway, Wan, Hailuo, Seedance)
InVideo AIInVideoAggregator, über 200 Modellekeine Angabekeine AngabeJa, KI-Stimmen und Voice-Clones
Canva AICanvanicht öffentlich benanntkeine Angabekeine Angabekeine Angabe
CapCutByteDance, Chinanicht benannt (Editor mit KI)keine AngabeFree 1080p, Pro 4K/HDR 60 fpsKI-Audiowerkzeuge
HeyGenHeyGenAvatar-PlattformFree 1 Min., Creator/Pro 30 Min., Business 60 Min.1080p, Pro 4KJa, über 175 Sprachen
SynthesiaSynthesia, UKAvatar-Plattformüber Minutenkontingent: 10–30 Min./Monatkeine AngabeJa, über 160 Sprachen

1. Google Veo 3.1

Die Referenz für kurze Clips: Als einziges Modell verbindet Veo 4K mit nativ erzeugtem Ton. Der Einstieg kostet 4,99 US-Dollar im Monat (Google AI Plus, 200 Flow-Credits), Pro 19,99, Ultra ab 99,99. Zu Wasserzeichen und kommerziellen Rechten schweigt die Modellseite; SynthID hat Google im Mai 2026 zwar bestätigt, aber nicht auf der Veo-Seite ausgewiesen.

2. Runway Gen-4.5

Bild-zu-Video ist hier Pflicht: „An input image is mandatory". Das macht Runway zur ersten Wahl, wenn ein vorhandenes Produktfoto in Bewegung soll. Gratis gibt es 125 einmalige Credits, kein monatliches Kontingent. Standard kostet 12 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung; 625 Credits entsprechen laut Anbieter 52 Sekunden Gen-4.5. Wasserzeichen entfallen ab Standard, zu kommerziellen Rechten steht nichts auf der Preisseite.

3. Kling AI (Kling 3.0)

Der einzige Anbietername mit wachsender Nachfrage in Deutschland – zu Recht: 4K und nativer Ton zu einem Bruchteil der Veo-Kosten. Die maximale Clip-Länge veröffentlicht Kuaishou allerdings nicht. Gratis sind nach Sekundärquelle 66 Credits pro Tag mit Verfall nach 24 Stunden. Beim Preis widersprechen sich die Quellen: Der Kling-Blog nennt 6,99 US-Dollar für Standard mit 660 Credits, eine Sekundärquelle 10 US-Dollar bei gleicher Menge – ich rechne konservativ mit 10. Zu Wasserzeichen und kommerziellen Rechten liegt keine belastbare Angabe vor.

4. Luma AI (Dream Machine, Ray3.14)

Luma erzeugt keinen Ton und verweist ausdrücklich auf separate Audiowerkzeuge. Dafür ist die Bildseite stark: 1080p nativ, HDR, 4K per Upscaling. Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, der Einstieg liegt bei 30 US-Dollar im Monat (25 jährlich) für 10.000 Credits. Die kommerzielle Nutzung ist für alle Individual-Tarife ausdrücklich erlaubt – eine der klarsten Aussagen im Testfeld.

5. Pika 2.5

Bis 25 Sekunden je Clip, aber mit einer Falle: Der Basic-Tarif für 8 US-Dollar entfernt zwar das Wasserzeichen, bleibt aber auf 480p begrenzt und ist für Anzeigen unbrauchbar. Praxistauglich wird es erst mit Standard für 28 US-Dollar. Kommerzielle Nutzung ab allen bezahlten Tarifen – und als einziger Anbieter überträgt Pika ungenutzte Credits in den Folgemonat.

6. Hailuo AI / MiniMax H3

Der Preisbrecher: 0,047 bis 0,126 US-Dollar pro Sekunde, je nach Tarif und Auflösung. Der Einstieg soll bei 10,50 US-Dollar für 1.000 Credits liegen; die Quelle rät, die Währung an der Kasse zu prüfen. Nutzer behalten die kommerziellen Rechte an heruntergeladenen Inhalten, der Anbieter behält sich eigene betriebliche und werbliche Lizenzen vor. Pluspunkt: Fehlversuche werden automatisch erstattet.

7. Krea AI

Kein eigenes Modell, sondern ein Aggregator: Veo, Kling, Wan, Hailuo, Seedance und Runway unter einer Rechnung. Gratis sind 100 Compute Units pro Tag – ohne kommerzielle Rechte. Basic für 5,25 US-Dollar gibt nur ausgewählte Videomodelle frei, alle erst ab Pro für 21 US-Dollar. Kommerzielle Nutzung ab Basic; ab Business kommt eine Freistellung gegen IP-Ansprüche dazu.

8. InVideo AI

InVideo zielt nicht auf Einzelclips, sondern auf komplette Videos aus einem Prompt: Skript, Szenen und Voice-over in einem Durchgang. Der Einstieg liegt bei 17 US-Dollar im Monat für 750 Credits, einen Gratis-Tarif gibt es nicht. Alle bezahlten Tarife exportieren ohne Wasserzeichen; zu kommerziellen Rechten steht dort nichts. Ungenutzte Credits verfallen am Monatsende.

9. Canva (Canva AI)

Entscheidend ist die Kontingentlogik: Text-zu-Video zählt zur höchsten KI-Stufe, und die steht im Gratis-Tarif bei null. Kostenlos gibt es hier also keine KI-Videos. Canva Pro kostet laut Preisseite 180 US-Dollar im Jahr – eine Sekundärquelle nennt 144 – und enthält 20 Videogenerierungen pro Monat. Kommerzielle Rechte bestehen in Free und Pro. Wichtig: Jeder Fehlversuch zählt gegen das Kontingent, nach fünf Iterationen ist der Monat vorbei.

10. CapCut

Streng genommen kein Generator, sondern ein Schnittprogramm mit KI-Funktionen. Pro kostet nach Sekundärquelle 19,99 US-Dollar im Monat; die offizielle Preisseite war am 5. September 2026 nicht erreichbar. Wichtig für Unternehmen: Nach der geprüften Quelle räumen die Nutzungsbedingungen dem Anbieter eine dauerhafte, weltweite, gebührenfreie und unterlizenzierbare Lizenz an hochgeladenen Inhalten ein – wer vertrauliches Material hochlädt, sollte das im Original nachlesen.

11. HeyGen

Avatar-Videos statt generierter Szenen – damit spielt HeyGen in einer eigenen Klasse. Gratis sind 3 Videos pro Monat à einer Minute mit Wasserzeichen. Ab Creator für 29 US-Dollar (24 jährlich) laufen Videos bis 30 Minuten, ohne Wasserzeichen und kommerziell nutzbar. Wie das in der Praxis aussieht, habe ich im Beitrag zu HeyGen beschrieben.

12. Synthesia

Die Enterprise-Variante desselben Prinzips, begrenzt über ein Minutenkontingent; der Gratis-Tarif erlaubt keinen Download. Der Fallstrick: Der Starter-Tarif für 29 US-Dollar (18 jährlich) erlaubt zwar Download und kommerzielle Nutzung, trägt aber weiterhin das Synthesia-Wasserzeichen. Wasserzeichenfrei wird es erst ab Creator für 89 US-Dollar im Monat – der teuerste echte Einstieg im ganzen Feld.

Erwähnenswert: Seedance 2.5

ByteDance hat am 7. August 2026 Seedance 2.5 veröffentlicht. Das Modell erzeugt bis zu 30 Sekunden als eine durchgehende Einstellung – mehr als jeder andere Generator hier – allerdings nur in 480p oder 720p. Ton entsteht nativ mit, inklusive Lippensynchronität. Einen eigenen Konsumenten-Tarif gibt es nicht; der Zugang läuft über Schnittstellen oder über Krea und InVideo.

Die Bewertungsmatrix

Eine Vorbemerkung, die in Vergleichsartikeln meist fehlt: Die Sterne sind Einschätzungen aus den Herstellerspezifikationen, kein Blindtest. Bewertet habe ich Auflösung, Modellgeneration und Funktionsumfang. Wer eine Kaufentscheidung trifft, sollte die zwei bis drei Kandidaten aus der engeren Wahl mit eigenem Material testen.

WerkzeugBildqualität*Bewegung*Gratis-KontingentPreis abWasserzeichenKommerzielle Rechte
Google Veo 3.1★★★★★★★★★★kein festes Videokontingent4,99 $/Mon.keine Angabekeine Angabe
Runway Gen-4.5★★★★☆★★★★★125 Credits einmalig12 $/Mon. (jährl.)entfällt ab Standardkeine Angabe
Kling 3.0★★★★★★★★★☆66 Credits/Tag6,99–10 $/Mon.keine Angabekeine Angabe
Luma Ray3.14★★★★☆★★★★☆keins ausgewiesen25 $/Mon. (jährl.)keine AngabeJa, alle Individual-Tarife
Pika 2.5★★★☆☆★★★☆☆80 Credits/Mon., 480p8 $ (480p), 28 $ für 1080pgratis ja, ab Basic neinJa, ab bezahlten Tarifen
Hailuo / MiniMax H3★★★★☆★★★★☆Free-Tarif, Menge unklarca. 10,50 $/Mon.keine AngabeJa, mit Nebenlizenzen des Anbieters
Krea AImodellabhängig100 Compute Units/Tag5,25 $; alle Modelle ab 21 $keine AngabeAb Basic ja, gratis nein
InVideo AIkeine Angabekeiner ausgewiesen17 $/Mon.kein Wasserzeichenkeine Angabe
Canva AIkeine Angabekeine KI-Videos im Gratis-Tarif180 $/Jahrkeine AngabeJa, Free und Pro
CapCut★★★☆☆EditorExport bis 1080p19,99 $/Mon.gratis teilweiseweitreichende Anbieterlizenz an Uploads
HeyGen★★★★☆★★★☆☆3 Videos à 1 Min./Mon.24 $/Mon. (jährl.)gratis ja, ab Creator neinJa ab Creator
Synthesia★★★★☆★★★☆☆10 Min./Mon. ohne Download18 $/Mon. (jährl.)bis Starter jaJa ab Starter

* Redaktionelle Einschätzung aus den Spezifikationen. Zwei Muster fallen auf. Wer Ton braucht, hat drei ernsthafte Optionen – Veo, Kling und Hailuo; Runway und Luma erzwingen einen zweiten Arbeitsschritt im Audiowerkzeug. Und die Spalte „kommerzielle Rechte" ist erschreckend leer: Bei vier von zwölf Anbietern gibt es keine eindeutige Aussage. Für ein Unternehmen, das den Clip in eine bezahlte Kampagne gibt, ist das der wichtigste offene Punkt.

Credit-Systeme entschlüsselt
Was zehn Sekunden KI-Video wirklich kosten
Vom Tarifpreis zum Preis je brauchbarem Clip
Konfiguration:
RechenwegKling 3.0, 1080p ohne Ton, Standard-Tarif
 10 $Monatspreis
÷660 Cr.Credits im Tarif
×8 Cr./Sek.Verbrauch
×10 Sek.Cliplänge
=1,21 $je Versuch
Preis je Credit × Verbrauch pro Sekunde × 10 Sekunden = Preis je Clip
Kostenfalle: verworfene Versuche kosten volldrei bis fünf Anläufe sind realistisch
Versuch 1
Versuch 2
Versuch 3
Versuch 4
Versuch 5
Bezahlt bis zum brauchbaren Clip
0,00 $0 Versuche
Mit 3 bis 5 Versuchen: 3,63 bis 6,05 $ je brauchbarem Clip – das Drei- bis Fünffache des Tabellenpreises.
So rechnet der Artikel: nur dort, wo der Anbieter Preis und Verbrauch veröffentlicht.
Rechenwege, Preise (US-Dollar ohne USt., Abruf 5. September 2026) und die Faustregel „drei bis fünf Anläufe“ aus diesem Artikel. Welcher Versuch brauchbar ist, ist beispielhaft dargestellt.

Was ein Zehn-Sekunden-Clip wirklich kostet

Credit-Systeme sind so gebaut, dass man den Preis nicht sieht. Also umgerechnet: Monatspreis geteilt durch Credits ergibt den Preis je Credit, multipliziert mit dem Verbrauch pro Sekunde ergibt den Preis je Clip. Gerechnet habe ich nur dort, wo der Anbieter beide Größen veröffentlicht.

Kosten für zehn Sekunden KI-Video (US-Dollar)Synthesia Starter (Avatar)0,40 $Hailuo H3, günstigster Tarif0,47 $Synthesia Creator (Avatar)0,49 $Runway Gen-4 Turbo (Pro)0,62 $Canva Pro (je Generierung)0,75 $Kling 3.0, 720p (Standard)0,91 $Kling 3.0, 1080p (Pro)0,99 $Runway Gen-4.5 (API)1,20 $Kling 3.0, 1080p (Standard)1,21 $Hailuo H3, teuerster Tarif1,26 $Runway Gen-4.5 (Pro-Abo)1,49 $Veo 3 Fast + Audio (API)1,50 $Kling 3.0, 1080p mit Ton1,82 $Veo 3 ohne Audio (API)2,00 $Seedance 2.5 (OpenRouter)2,31 $Runway Gen-4.5 (Standard, mtl.)2,88 $Veo 3 + Audio (API)4,00 $Kling 3.0, 4K (Standard)4,55 $Seedance 2.5 (fal.ai, 720p)4,70 $
Kosten für zehn Sekunden KI-Video, aufsteigend sortiert. Eigene Berechnung aus den Credit-Preisen und Verbrauchswerten der Anbieter, Abruf 5. September 2026. Veo erzeugt nativ acht Sekunden; der Zehn-Sekunden-Wert ist zur Vergleichbarkeit auf Sekundenbasis hochgerechnet und kein bestellbarer Clip. Die Synthesia-Werte betreffen Avatar-Videos. Preise ohne deutsche Umsatzsteuer.

Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Weg zu zehn Sekunden liegt Faktor zwölf: 0,40 gegen 4,70 US-Dollar. Bei 50 Clips im Monat sind das rund 215 US-Dollar Unterschied – allein durch die Werkzeugwahl, bei gleichem Aufwand für Konzept und Schnitt.

Werkzeug und KonfigurationRechenweg10 Sek.
Synthesia Starter (Avatar)29 $ ÷ 12 Min. = 2,42 $/Min. ÷ 60,40 $
Hailuo H3, günstigster Tarif0,047 $/Sek. × 100,47 $
Runway Gen-4 Turbo, Pro28 $ ÷ 2.250 Cr. × 5 Cr./Sek. × 100,62 $
Canva Pro, je Generierung15 $/Mon. ÷ 20 Vorgänge0,75 $
Kling 3.0, 720p ohne Ton, Standard10 $ ÷ 660 Cr. × 6 Cr./Sek. × 100,91 $
Kling 3.0, 1080p ohne Ton, Standard10 $ ÷ 660 Cr. × 8 Cr./Sek. × 101,21 $
Runway Gen-4.5, Pro-Abo28 $ ÷ 2.250 Cr. × 12 Cr./Sek. × 101,49 $
Veo 3 Fast mit Audio, Vertex AI0,15 $/Sek. × 101,50 $
Kling 3.0, 1080p mit Ton, Standard10 $ ÷ 660 Cr. × 12 Cr./Sek. × 101,82 $
Seedance 2.5, OpenRouter0,2311 $/Sek. × 102,31 $
Veo 3 mit Audio, Vertex AI0,40 $/Sek. × 10 (real: 8 Sek. für 3,20 $)4,00 $
Kling 3.0, 4K, Standard10 $ ÷ 660 Cr. × 30 Cr./Sek. × 104,55 $
Seedance 2.5, fal.ai, 720p0,47 $/Sek. × 104,70 $

Sechs Anbieter fehlen in dieser Rechnung, weil sie den Verbrauch pro Clip nicht veröffentlichen. Eine Schätzung wäre hier eine erfundene Zahl:

WerkzeugBekanntWas fehlt
LumaPlus 30 $ = 10.000 CreditsVerbrauch je Generierung nirgends genannt – nicht berechenbar
PikaStandard 28 $ = 700 Credits„3 bis 80 Credits pro Video": Faktor 27, rechnerisch 0,12 bis 3,20 $ – als Aussage wertlos
KreaPro 21 $ = 20.000 Compute UnitsVerbrauch je Videomodell nicht veröffentlicht – nicht berechenbar
InVideoPlus 17 $ = 750 CreditsVerbrauch pro Video nicht auf der Preisseite – nicht berechenbar
HeyGenCreator 29 $ = 600 Video-CreditsUmrechnung Credit in Minute nicht ausgewiesen – nicht berechenbar
CapCutPro 19,99 $/Mon.KI-Credit-System nicht öffentlich beziffert – nicht berechenbar

Die drei Kostenfallen

  • Verworfene Generierungen kosten voll. Der Tabellenpreis gilt pro Versuch, nicht pro brauchbarem Clip. Drei bis fünf Anläufe sind realistisch, also mit dem Drei- bis Fünffachen rechnen. Bei Canva zählt jeder Fehlversuch gegen die 20 Vorgänge. Hailuo erstattet fehlgeschlagene Generierungen automatisch.
  • Credits verfallen. Bei Kling und InVideo gibt es keinen Übertrag, bei Hailuo verfallen Abo-Credits nach 30 Tagen. Wer unregelmäßig produziert, verbrennt bezahltes Kontingent. Einzige Ausnahme im Feld: Pika.
  • Der günstigste Tarif ist oft der unbrauchbare. Pika Basic kann nur 480p, Synthesia Starter trägt weiter das Wasserzeichen, Krea Basic gibt nur ausgewählte Modelle frei. Der ehrliche Einstiegspreis liegt bei allen drei deutlich höher.

„Kostenlos und ohne Anmeldung" – der ehrliche Abschnitt

„ki videos erstellen kostenlos" ist der am stärksten wachsende Suchbegriff im Themenfeld: von 8.100 auf 12.100 Anfragen im Monat. Deshalb die unbequeme Antwort zuerst. Einen ernstzunehmenden KI-Video-Generator ohne Anmeldung gibt es nicht. Alle zwölf geprüften Werkzeuge setzen ein Benutzerkonto voraus, ausnahmslos. Kleinere Webdienste ohne Login liefern niedrige Auflösungen, setzen Wasserzeichen und machen keine belastbaren Angaben zu kommerziellen Rechten. Für geschäftliche Inhalte scheidet das aus.

WerkzeugGratis enthaltenDer Haken
Kling AI66 Credits pro TagVerfall nach 24 Stunden; Angabe nur über Sekundärquelle
Krea AI100 Compute Units pro Tagüber alle Werkzeuge hinweg; kommerzielle Nutzung ausgeschlossen
Pika80 Credits pro Monatnur 480p, mit Wasserzeichen
Runway125 Credits einmaligProbeguthaben, kein monatliches Kontingent
HeyGen3 Videos pro Monat, je 1 Minutemit Wasserzeichen, kommerzielle Nutzung eingeschränkt
Synthesia10 Minuten pro Monatkein Download möglich
Canva200 Standard-, 20 Premium-KI-VorgängeText-zu-Video zählt zur Ultra-Stufe – im Gratis-Tarif null
Google Veokein festes VideokontingentGoogle AI Plus ab 4,99 $ enthält 200 Flow-Credits

Meine Einschätzung: Zum Ausprobieren sind Kling und Krea mit ihren Tageskontingenten die besten Adressen. Zum Produzieren taugt kein Gratis-Tarif – spätestens beim Wasserzeichen, beim fehlenden Download oder bei den kommerziellen Rechten ist Schluss. Wer regelmäßig Clips braucht, kalkuliert 20 bis 30 US-Dollar im Monat für ein Werkzeug plus Zeit für Konzept, Schnitt und Kennzeichnung – der zweite Posten ist der weit größere.

Die Rechtslage 2026

Kennzeichnungspflicht seit dem 2. August 2026

Artikel 50 der EU-KI-Verordnung gilt bereits – viele Beiträge beschreiben ihn noch im Futur. Die Verordnung unterscheidet zwei Rollen, und deren Verwechslung ist der häufigste Fehler:

  • Anbieter (Absatz 2): Wer ein KI-System betreibt, das synthetische Bild-, Ton-, Video- oder Textinhalte erzeugt, muss die Ausgaben maschinenlesbar markieren und als künstlich erzeugt erkennbar machen. Das erledigen Google und Co. technisch über SynthID und C2PA-Credentials.
  • Betreiber (Absatz 4): Wer Deepfakes erzeugt, muss offenlegen, dass der Inhalt künstlich erzeugt oder manipuliert wurde. „Betreiber" sind ausdrücklich auch Produzenten und nachgeschaltete Verwerter – also das werbetreibende Unternehmen und seine Agentur, nicht nur der Tool-Anbieter.

Die Offenlegung muss spätestens zum Zeitpunkt der ersten Interaktion oder Exposition erfolgen, klar und in einfacher Sprache; der Hinweis muss direkt und ohne Hilfsmittel erkennbar sein. Metadaten, AGB oder Fußnoten reichen ausdrücklich nicht aus. Bewährt: „KI-generiert".

Der Punkt, den fast alle verwechseln

SynthID und C2PA sind maschinenlesbare Markierungen. Sie erfüllen die Anbieterpflicht aus Absatz 2. Sie ersetzen nicht Ihre sichtbare Offenlegung als Betreiber nach Absatz 4 – denn genau Metadaten genügen nach den einschlägigen Auslegungen nicht. Auch ein Hashtag „KI" in der Bildunterschrift eines Social-Posts erfüllt „direkt und ohne Hilfsmittel erkennbar" nicht zuverlässig. Sicher ist ein sichtbares Label im Video selbst.

Nicht jeder Clip braucht ein Label. Ausgenommen sind eindeutig unauthentische Inhalte – stilisierte Darstellungen, physikalisch unmögliche Szenen, sprechende Tiere – sowie übliche Nachbearbeitung von Licht oder Hintergrund; bei künstlerischen oder satirischen Werken genügt ein Hinweis im Vorspann. Für den Mittelstand heißt das: Ein Motion-Graphics-Clip ohne reale Personen fällt unter die Ausnahme, ein Social-Clip mit fotorealistischem KI-Menschen braucht das sichtbare Label. Verstöße können mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Eine Rückwirkung gibt es nicht: Bereits veröffentlichte Inhalte müssen nicht nachgekennzeichnet werden.

Urheberrecht: Ihr KI-Video gehört Ihnen nicht so, wie Sie denken

An einem Video, das eine KI vollständig aus einem Textprompt erzeugt, entsteht in Deutschland kein Urheberrecht. Grund ist Paragraf 2 Absatz 2 des Urheberrechtsgesetzes: Geschützt ist nur eine persönliche geistige Schöpfung, und die setzt voraus, dass ein Mensch den Gestaltungsprozess steuert. Beim Prompten beschreiben Sie nur ein Ziel; Bildgestaltung, Bewegung und Komposition liefert die Software.

Was stattdessen greift, ist der Laufbildschutz nach Paragraf 95. Er schützt die wirtschaftliche Leistung der Herstellung, verlangt keine Schöpfungshöhe und wirkt 50 Jahre ab Veröffentlichung gegen Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe. Praktisch heißt das: Ein Wettbewerber darf Ihren Spot nicht kopieren, aber er darf einen sehr ähnlichen selbst generieren. Alleinstellung sichern Sie über Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht. Sobald Menschen das Material substanziell bearbeiten – Schnitt, Montage, Vertonung – kann an diesem eigenen Beitrag ein Urheberrecht entstehen, nicht am KI-Rohmaterial.

Musikrechte: das Urteil vom 31. Juli 2026

Das Landgericht München I hat am 31. Juli 2026 im Verfahren der GEMA gegen Suno entschieden. Nach Auffassung des Gerichts verstößt Suno durch das Training mit bekannten Songs sowie durch deren Speicherung und Wiedergabe in Europa gegen geltendes Recht. Entscheidend für die Praxis: Auch der generierte Output unterliegt der Lizenzpflicht, wenn er in Melodie, Harmonie und Rhythmus weitgehend mit bekannten Werken übereinstimmt. Aktenzeichen und Rechtskraft konnte ich nicht belegen.

Ob sich das auf Videomodelle mit nativer Tonerzeugung übertragen lässt, hat kein Gericht entschieden – das ist meine Einschätzung, kein Urteil. Empfehlung: Bei Veo, Kling, Hailuo und Seedance die native Tonerzeugung für Soundeffekte und Atmosphäre nutzen, für erkennbare Musikbetten auf lizenzierte Bibliotheken ausweichen.

Personen im Bild und im Avatar

Die KI-Verordnung definiert Deepfakes ausdrücklich einschließlich realistischer Avatare und digitaler Repliken realer Personen – die Kennzeichnungspflicht ersetzt dabei nicht die Einwilligung. Für Unternehmen, die mit HeyGen oder Synthesia Avatare eigener Mitarbeitender bauen, ist das der häufigste ungelöste Punkt:

  1. Schriftliche Einwilligung mit klarem Nutzungsumfang: welche Kanäle, welche Sprachen, welcher Zeitraum.
  2. Regelung für den Fall des Ausscheidens: Was passiert mit dem Avatar und den bereits veröffentlichten Videos.
  3. Datenschutzrechtliche Grundlage dokumentieren – bei Gesicht und Stimme geht es um biometrische Daten nach Artikel 9 der Datenschutz-Grundverordnung.
  4. Drittlandtransfer prüfen, wenn Uploads mit Personenbezug an Anbieter außerhalb der EU gehen: Kling gehört zu Kuaishou, Hailuo zu MiniMax, CapCut und Seedance zu ByteDance – alle in China.

Welches Werkzeug für welchen Zweck

Die Frage „welcher ist der beste" führt in die Irre. Nützlicher ist: Was soll der Clip leisten? Fünf Fälle aus dem Mittelstand.

AnwendungsfallEmpfehlungWarum
Social-Clip mit Ton, maximale QualitätGoogle Veo 3.1Einziges Modell mit 4K und nativem Ton aus einer Generierung. Acht Sekunden reichen für Reels und Shorts.
Anzeigen-B-Roll aus einem ProduktfotoRunway Gen-4.5Das Startbild ist Pflichtbestandteil des Ablaufs, keine Zusatzfunktion – das Ergebnis bleibt näher am realen Produkt.
Erklärvideo, zwei bis fünf Minuten, mehrsprachigHeyGen oder SynthesiaDie einzigen beiden, die Videos in Minutenlänge erzeugen. HeyGen bis 30 Minuten, Synthesia über ein Minutenkontingent.
Mehrere Modelle testen, eine RechnungKrea AI, Pro für 21 $Veo, Kling, Runway, Seedance und Hailuo unter einem Vertrag statt fünf Einzelabos. Ab Business mit IP-Freistellung.
Kleinstes Budget, brauchbare AuflösungKling oder KreaDie einzigen nennenswerten Tageskontingente: 66 Credits beziehungsweise 100 Compute Units pro Tag.

Ein sechster Fall, den ich oft sehe: Das Team arbeitet bereits in Canva und will keinen Werkzeugbruch. Valides Argument – nur erlaubt Canva Pro eben 20 Videogenerierungen im Monat, Fehlversuche eingerechnet. Für einen Clip alle zwei Wochen reicht das, für laufende Anzeigenproduktion nicht.

Maximale Länge einer Generierung (Sekunden)Google Veo 3.18 Sek.Runway Gen-4.510 Sek.Luma Ray3.1410 Sek.Hailuo / MiniMax H315 Sek.Pika 2.525 Sek.Seedance 2.530 Sek.
Maximale Länge einer einzelnen Generierung, Anbieterangaben, Abruf 5. September 2026. Luma erreicht per Extension rund 30 Sekunden, Seedance 2.5 erzeugt 30 Sekunden als eine durchgehende Einstellung. Avatar-Plattformen wie HeyGen und Synthesia fehlen, weil sie in Minuten rechnen.

Was KI-Video 2026 noch nicht kann

  • Länge. Echte Generatoren liefern Sekunden, keine Minuten. Ein 90-Sekunden-Erklärvideo entsteht deshalb entweder auf einer Avatar-Plattform oder aus rund zwölf einzeln generierten Achtsekündern – das kostet Zeit, Credits und vor allem Konsistenz.
  • Wiedererkennbare Figuren über mehrere Clips. Genau darum ist Bild-zu-Video bei Runway Pflicht. Wer Person, Produkt oder Markenwelt über eine Kampagne hinweg gleich aussehen lassen will, braucht Referenzbilder – und selbst dann bleibt Nacharbeit. Wie man die sauber erzeugt, beschreibe ich im Beitrag zu KI-Bilder erstellen.
  • Verlässlichkeit pro Versuch. Drei bis fünf Anläufe je brauchbarem Clip sind normal – kein Bedienfehler, sondern die Natur generativer Modelle und der Hauptgrund, warum Credit-Tabellen die realen Kosten unterschätzen.
  • Text im Bild. Schrift, Preise, Logos und Rechtstexte gehören in die Nachbearbeitung, nicht in den Prompt.
  • Transparenz der Anbieter. Bei sechs von zwölf Werkzeugen lässt sich der Preis eines Clips nicht ausrechnen, bei vier von zwölf ist die kommerzielle Nutzung nicht eindeutig geregelt. Das ist 2026 der Normalzustand – und ein Auswahlkriterium.
  • Rechtssicherheit ab Werk. Kein Werkzeug erledigt Ihre Kennzeichnungspflicht. Das sichtbare Label setzen Sie im Schnitt, nicht im Prompt.

Meine Einschätzung: Der Engpass liegt 2026 nicht mehr bei der Bildqualität, sondern bei Länge, Konsistenz und Prozess. Wer KI-Video produktiv nutzt, gewinnt nicht durch das beste Modell, sondern durch einen sauberen Ablauf – Storyboard, Referenzbilder, feste Prompt-Bausteine, Schnitt, Kennzeichnung, Freigabe. Das Modell ist austauschbar geworden. Das Verfahren ist es nicht.

Häufige Fragen

Welcher KI-Video-Generator ist der beste?

Es gibt nicht den einen besten, es kommt auf den Zweck an. Für kurze Social-Clips in höchster Qualität führt Google Veo 3.1, weil es als einziges Modell 4K mit nativ erzeugtem Ton verbindet – allerdings nur acht Sekunden am Stück. Für Erklärvideos in Minutenlänge sind HeyGen und Synthesia die einzigen sinnvollen Optionen, für Werbeclips aus einem Produktfoto Runway Gen-4.5.

Gibt es einen KI-Video-Generator kostenlos und ohne Anmeldung?

Bei den etablierten Anbietern nicht. Alle zwölf hier geprüften Werkzeuge setzen ein Benutzerkonto voraus. Kleinere Webdienste ohne Login liefern niedrige Auflösungen, setzen Wasserzeichen und machen keine belastbaren Angaben zu kommerziellen Rechten. Für geschäftliche Inhalte ist das unbrauchbar.

Was kostet ein KI-Video?

Für einen Zehn-Sekunden-Clip liegt die belegbare Spanne zwischen 0,40 und 4,70 US-Dollar, also Faktor zwölf. Kling 3.0 in 1080p ohne Ton kostet im Standard-Tarif rund 1,21 US-Dollar, Veo 3 mit Audio über Vertex AI rechnerisch 4,00 US-Dollar. Wichtig: Diese Preise gelten pro Generierung, nicht pro brauchbarem Ergebnis. Kalkulieren Sie mit drei bis fünf Versuchen je Clip.

Darf ich KI-Videos kommerziell nutzen?

In der Regel ja, aber fast immer erst ab einem bezahlten Tarif. Ausdrücklich bestätigt haben das Luma, Pika, Krea, Canva, HeyGen und Synthesia. Bei Runway und Kling war auf den geprüften Seiten keine eindeutige Aussage zu finden. Bei CapCut sollten Sie die Nutzungsbedingungen zur Lizenz an hochgeladenen Inhalten genau lesen.

Muss ich KI-Videos kennzeichnen?

Ja, die Pflicht gilt seit dem 2. August 2026 nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Als Betreiber müssen Sie offenlegen, dass der Inhalt künstlich erzeugt wurde, spätestens bei der ersten Wahrnehmung. Der Hinweis muss klar, in einfacher Sprache und ohne Hilfsmittel erkennbar sein. Angaben in Metadaten, AGB oder Fußnoten genügen ausdrücklich nicht.

Wie lang dürfen KI-generierte Clips sein?

Echte Generatoren liefern Sekunden, Avatar-Plattformen liefern Minuten. Veo 3.1 erzeugt acht Sekunden pro Durchgang, Runway fünf oder zehn, Hailuo bis fünfzehn, Pika bis fünfundzwanzig und Seedance 2.5 bis dreißig Sekunden in einer durchgehenden Einstellung. HeyGen schafft bis zu 30 Minuten pro Video, Synthesia begrenzt über ein Minutenkontingent.

Was ist mit Sora passiert und was nutze ich stattdessen?

OpenAI hat Sora eingestellt. Die Web- und App-Version wurde am 26. April 2026 abgeschaltet, die Schnittstelle folgt am 24. September 2026. Als Grund nennt OpenAI einen Schwenk zu Programmierwerkzeugen und Geschäftskunden. Als Ersatz bieten sich Veo 3.1 für höchste Qualität, Kling 3.0 für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit Ton und HeyGen oder Synthesia für längere Erklärvideos an.

KI im Marketing – live in 120 Minuten

Im Live-Online-Workshop „KI im Marketing“ zeige ich in kleiner Gruppe, was KI im Marketing heute kann, was sich lohnt und was Sie ignorieren können – mit acht Quick Wins für Ihren Arbeitsalltag.

KI sinnvoll im Unternehmen einsetzen

Welche Aufgaben in Marketing, Vertrieb und Verwaltung lassen sich mit KI spürbar beschleunigen – und mit welchen Tools? In meiner KI-Beratung für den Mittelstand finden wir die passenden Anwendungsfälle, starten einen sauberen Pilot und nehmen Ihr Team mit – datenschutzkonform und im Einklang mit der KI-Verordnung.

Videoformate aufsetzen, statt Werkzeuge zu vergleichen

Der Vergleich oben beantwortet die Werkzeugfrage. Die schwierigere ist, welche Formate auf Ihren Kanälen tragen und wie daraus ein wiederholbarer Ablauf wird. Ich setze mit Ihnen Videoformate für Social und Anzeigen auf: Konzept und Formatlogik, Produktion mit dem passenden Generator und die Kennzeichnung nach Artikel 50 der KI-Verordnung.

Sie wollen wissen, welche Formate für Ihr Unternehmen funktionieren? Lassen Sie uns sprechen.

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